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Mörder des Rittal-Pförtners muss in Psychiatrie

Herborn/Limburg. Der 39-jährige Mann, der im April den Pförtner im Herborner Rittal-Werk ermordet hat, ist schuldunfähig. Ein Psychiater diagnostizierte eine Schizophrenie, verstärkt durch Halluzinationen und "religiös verbrämten Wahn". Das Limburg Landgericht ordnete daraufhin am Mittwoch die Unterbringung des Mannes in einer Psychiatrie an.

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In welchen Verein oder ähnliches der Täter gegangen ist, spielt ja keine Rolle.
Der Zusammenhang wurde ja ermittelt.
Der Täter ist unbestritten psychisch krank. Damit geht selten jemand hausieren. Er hätte in einen mehr
Karnickelzüchterverein, einen Schützenverein oder zu einer Tupperparty gehen können. Dort muss er nicht auf seine psychische Erkrankung hinweisen. Das hat er auch beim Heilungsgebet nicht getan, sondern dort ging es einem anderen Artikel nach um körperliche Beschwerden.
Warum wird gegen diesen Verein Heilungsgebet nicht ermittelt? Dies ist nicht nachvollziehbar für mich. Was geht bei diesen Fanatikern eigendlich so ab?
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