Lesezeit für diesen Artikel (496 Wörter): 2 Minuten, 09 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Monatspass
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Tagespass
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Einzelverkauf
Bitte Zahlungsart wählen:

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Muslime und Christen brechen das Fasten

RAMADAN Gemeinsames Essen nach Sonnenuntergang in der Dillenburger Ditib-Moschee

DILLENBURG Um 21.47 Uhr war es am Freitag in der Moschee des türkisch-islamischen Kulturvereins Ditip in Dillenburg so weit: Mit Sichtung der Mondsichel rückten 350 Muslime und Christen des „Runden Tisches“ zum gemeinsamen Fastenbrechen enger zusammen.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2017
Und mit dumpfen Parolen fängt man Ratten.
Spätestens seit der klaren Positionierung von Ditib am Wochenende (Demo gegen den Terror) sollte man diesem Verein endgültig sämtliche rechtlichen Grundlagen entziehen und die Finanzierung aus dem Ausland stoppen. mehr
Ausländische Imame sollten ebenfalls ausgewiesen werden und die Predigten auf Deutsch gehalten werden. Dieser lange Arm Erdogans darf nicht weiterhin solchen Einfluss in Deutschland haben.

Wenn man sich am Wochenende die maximal 500 Muslime ansieht, die gegen den Terror demonstrieren, davon ein Gros von der bei einer Mehrheit der Muslime nicht mal anerkannten Ahmadiyya Gemeinde, begleitet von einer Vielzahl deutscher Mitbürger und Journalisten, dann sollte auch dem Letzten langsam dämmern: Die meisten in Deutschland lebenden Muslime leben einen konservativen Islam, der vielleicht den Terror nicht unmittelbar unterstützt, aber zumindest toleriert.
Mit Speck fängt man Mäuse und mit türkischem Honig Ungläubige Schafe!
Mehr aus Region Dillenburg