Nein zum Kombibad

In dieser Wahlperiode politisch wohl nicht mehr umzusetzen: ein Kombibad für Herborn. So hatten sich Planer in einem ersten Modellentwurf eine Kombination aus Hallen- und Freibad vorgestellt. (Foto: Bremer & Bremer)

Für die Vorlage von Bürgermeister Hans Benner (SPD), ein Kombibad zu errichten, stimmten nur zwölf Stadtverordnete von Grünen, FWG, FDP und Sozialgruppe Herborn sowie Gerd Spellerberg von der SPD.

Ausführlicher Bericht folgt.


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Kommentare (2)
da muss ich meinem Vorredner zustimmen! Herborn hätte das Projekt stemmen können und in Verbindung mit der aktuellen Zinssituation stellt sich fast schon die Frage wenn nicht jetzt wann dann?
......bei allem pro und contra , bei allem Rechnen , bei allen Dingen die bei so einer Entscheidung berücksichtigt werden müssen - ....mein Bauchgefühl sagt mir, das diese Entscheidung langfristig gesehen absolut falsch mehr
ist für die Weiterentwicklung und Angbotsvielfalt für eine tolle Stadt wie Herborn .
Ich hätte mir von meiner CDU und auch der SPD mehr Mut gewünscht - Eigentlich ist Herborn immer eine Stadt gewesen, die große Dinge anpackt und auch solche angeht, wo andere Städte längst sagen "oh , das ist uns zu riskant, nicht bis in die letzte Ecke kalkulierbar , da können wir uns die Finger verbrennen, lasst uns lieber bei dem bleiben , was wir haben...."
.....irgendwas fehlt jetzt ......
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