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Neue Stadthalle, alter Standort

STADTENTWICKLUNG Dillenburgs Christdemokraten setzen sich mit ihrem Antrag durch

Dillenburg Grünes Licht für eine Stadthalle in Dillenburg. Mit sechs Ja-Stimmen (zwei Enthaltungen, dreimal Nein) haben sich die Mitglieder des Bauausschusses für einen Neubau am bisherigen Standort ausgesprochen.

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Hier wäre es sinnvoll,ein Kindergarten am Fusse des Weinberges mit zu integrieren,anstatt sich als Stadt und Kirche auf ein Abenteuer mit einem Kindergarten auf dem Dach eines Kaufhauses in der Innenstadt auf mehr
Mietbasis(jährlicher Mietzins schätzungsweise 60000 Euro)ein zulassen.
Vorallem ist eine gewisse Planungssicherheit,sowie Parkplätze für das Holen und Bringen der Kids,und des Personals vorhanden.Außerdem dürfte die Nähe zur Natur einen Waldkindergarten ersetzen.
Von einem zu erwartenden Zuschuß des Landes Hessen sowie des Kreises ganz abgesehen.
In Nanzenbach wird neu gebaut, Donsbach hat ein neues DGH. Sorgt dafür dass hier Auslastung ist. Kultur kann auch hier gefördert werden.
Aber dafür benötigt man Kreativität. Ein Eigenschaft die den Dillenburger mehr
Entscheidungsträgern seit Jahren völlig unbekannt ist.
Es ist ja schon fast beängstigend dass in diesem Punkt einzig die Grünen den nötigen Weitblick haben.
Unglaublich ist auch wenn man sieht wer hier nach wie vor Entscheidungen zu treffen versucht. Weg mit den ewig alten Gesichtern aller Fraktionen. Und "Bürger für Dillenburg" scheint ja ein ebenso faules Ei zu sein.
Diese verantwortungslose Politik in unserer Stadt ist wirklich zum kotzen!
Und ausnahmsweise bin ich hier d'accord mit den Grünen. Ich lebe seit über 30 Jahren in Dillenburg und war zweimal in meinem Leben in der verdammten Stadthalle. Es gibt weiß Gott wichtigeres; niedrige Kitagebühren oder mehr
Grundsteuern zum Beispiel. Ganz ehrlich. Wo ist das Problem, nach Haiger, Herborn, Donsbach oder zur FEG hin auszuweichen?
Das ist wirklich unglaublich und ein Schlag ins Gesicht für alle hart arbeitenden Familien, deren Kita-Gebühren in den letzten Jahren über alle Maßen erhöht wurde,was im Übrigen die Bildung von Kindern,deren Eltern sich mehr
diese Gebühren nicht mehr leisten können,verschlechtert.
Zudem wurden ebenfalls die Grundgebühren stark erhöht und zwar vor allem für Privatleute,wohingegen die Grundsteuer der hier ansässigen Unternehmen kaum erhöht wurde.
Wenn Vertreter der Dillenburger Wirtschaft meinen,dass eine Stadthalle in Dillenburg notwendig sei,so sollen sie diese doch selber bezahlen. Es ist leicht zu behaupten,dass man etwas braucht,wenn man ohnehin nicht befürchten muss,hierzu etwas bezahlen zu müssen.
Zudem ist Dillenburg nicht in der Lage, ohne weitere Erhöhungen eine Stadthalle bauen zu lassen,welche allein durch den Bau schon ca.15% des Haushalts verschlingen würde. Und hier sind die unweigerlichen jährlichen Folgekosten noch nicht aufgeführt.
Allein das viel zu pompös gewordene Dorfgemeinschaftshaus in Donsbach hat ca. 3,8 Mio verschlungen,wobei damals offenbar Spenden die für die Kita Fronhausen eingegangen sind,verwendet hat,um dieses indirekt zu finanzieren,was ebenfalls keinesfalls in Ordnung war und ist.
Mit diesen Investitionen und dieser Gebührenstruktur in Dillenburg schaffen Sie eine Stadt der Rentner (Entschuldigung liebe Rentner,Sie sind hieran völlig unschuldig) und ihrer Klientel,der Unternehmer.
Familien mit Kindern hingegen können sich hier jedoch kaum noch Kita-Gebühren,geschweige denn ein Haus leisten.
Man könnte aufgrund der anhaltenden Neubauwut der Entscheidungsträger fast den Eindruck gewinnen,die Entscheidungen für die Neubauten würden für diese in irgendeiner Art und Weise private Vorteile nach sich ziehen. Man kann nur hoffen, dass dieses nicht so ist.

Ich muss jedenfalls aus meiner Sicht sagen, dass eine neue Stadthalle sicher eine nette Sache für jede Stadt ist, aber dass andere Sachen wichtiger sind, und diese jedenfalls nicht durch Gebührenerhöhungen,noch durch neue Schulden entstehen kann. Das ist nämlich beides etwas, was die Leute in dieser Stadt wirklich überhaupt nicht gebrauchen können.
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