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Polizist getötet: Prozess beginnt

JUSTIZ Landgericht verhandelt ab Mittwoch über Tat an Heiligabend am Bahnhof Herborn

HERBORN/DILLENBURG/ LIMBURG Das Limburger Landgericht verhandelt ab Mittwoch (8. Juni) über die Tötung eines Polizisten an Heiligabend am Herborner Bahnhof.

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Gerade in diesem Zusammenhang widert mich die politisch korrekte Ausdruckweise "er soll einen 46-jährigen Polizisten aus Herborn erstochen und dessen Kollegen mit Messerstichen schwer verletzt haben." an. Diese Vorfälle mehr
sind bereits nachweislich bestätigt. Warum sagt man nicht die vielleicht nicht ganz so politisch korrekte, unbequemere Wahrheit: Dass ein psychisch Gestörter nach dem Mord an einem Polizisten nunmehr vor Gericht steht. Ich denke nicht, dass es hier noch um den Nachweis des Mordes geht, sondern vielmeht um die Schuldfähigkeit und vorallem das Strafmaß!

(Anm. d. Red.: Es geht in diesem Zusammenhang nicht um "political correctness", sondern um sachliche Richtigkeit. Nach dem Gesetz gilt jemand bis zu seiner rechtskräftigen Verurteilung allenfalls als Beschuldigter. Erst nach dem Urteilsspruch des Gerichts kann man von einem Täter und seiner Tat sprechen. Und daran halten wir uns, denn in der Tat geht es in der Verhandlung um den entsprechenden Nachweis.)
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