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Privatisierungsgegner wechselt zum Uni-Klinikum

WIRTSCHAFT Herborner kämpfte gegen Verkauf - und wird neuer Personalchef

Herborn. Der Herborner Manfred Rompf (58) wird ab Februar neuer Personalchef des privatisierten Universitätsklinikums Gießen-Marburg (UKGM). Früher verfasste Grünen-Mitglied Rompf Anträge gegen die Privatisierung der Uni-Kliniken.

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Also, wir werden Sie nicht mehr wählen.
Die Grünen, die SPD und dann freut sich Angie.

Aber spaß beiseite, so geht das wenn der Rubel lockt...
Auch hier stimmt: "Was juckt mich mein Geschwätz von gestern!" Was zählen denn die einstigen Wertvorstellungen? Mit "normalem" - also knappem Familieneinkommen wäre der Seitenwechsel ja noch verständlich, aber die mehr
ebenfalls noch grünere Ehefrau nagt ja auch in ihrer Eigenschaft als Abgeordnete nicht gerade am Hungertuch und hat dazu daher noch sichere Altersvorsorgeansprüche...

Auch hier geht es nur um das eigene Geld! Was ist denn mit dem Gemeinwohl (doch eigentlich das vordringliche Ziel der Grünen und der SPD -lt. deren Wahlkampfthema)? Die Anhänger oder ehemaligen Anhänger müssen sich doch völlig verladen vorkommen.

Dem "Kritischen Kommentator kann ich hinsichtlich der Wahlmöglichkeiten nur beipflichten!
@: sysdba ;-D

Ich freue mich, dass Sie mir nicht mehr ganz so böse sind...

Ihre mahnenden Worte habe ich inzwischen zum Anlass für innere Einkehr und Buße genommen.

Ich sollte in Bezug auf Herrn Rompf mehr so sein, mehr
wie es im Gleichnis um den verlorenen Sohn angemahnt wird, denn:

"Der Herr freut sich mehr über einen reuigen Sünder, als über tausend Selbstgerechte ..."
Da kann ich nur mit der Devise des englischen Hosenbandordens antworten:

"Honi soit qui mal y pense"

(Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...)
Liebe Redaktion:

Erklären Sie mir doch bitte, warum es strafrechtlich relevant ist, einen umgangssprachlichen Ausdruck für die Tatsache zu verwenden, dass jemand intensiv um sein wirtschaftliches Wohlergehen bemüht ist mehr
...
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