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Raufen war mal Folklore

Moment mal

Was ist los mit unseren Westerwälder Burschen, bei denen früher doch mal eine zünftige Rauferei zur Folklore gehörte? "Und der Bursch, den das nicht freut, ja, man sagt, der hat kein’ Schneid", heißt es schon im Volkslied. Wenn die genug Bier getrunken hatten, genügte ein scheeler Blick auf die eigene Braut als Auslöser, um aufeinander loszugehen - aber nur, bis der Unterlegene am Boden lag! Dann war Schluss, und man half sich gegenseitig auf. Das blaue Auge oder die gebrochene Nase trug man mit Stolz, solcherlei gehörte zum Mannbarkeitsritual, und beigelegt wurde die Auseinandersetzung abschließend gemeinsam an der Theke. Heutzutage beschäftigt man damit Polizei, Notaufnahme und vor allen Dingen das Gericht, das sich jetzt zwei Verhandlungstage lang mit einem solchen Fall zu beschäftigen hatte. Mit der Vernehmung von sieben Zeugen sollte geklärt werden, ob ein ansonsten braver Bursche aus gutem Hause einem anderen, nicht weniger ordentlichen jungen Mann die Nase gebrochen hat, nachdem er selbst mit der unsäglichen Aufforderung "Verpiss dich, Nigger" provoziert und aufs Auge geschlagen worden war.

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