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"Schlossberg hat Potenzial"

STUDIE Museumsanlage modernisieren - Kosten sind Problem

Dillenburg. Wer als Besucher nach Dillenburg kommt, ist meist als Tagestourist unterwegs, im Durchschnitt 48 Jahre alt und will den Schlossberg, besonders die Kasematten, erkunden. 24,60 Euro gibt der Durchschnittsgast während seines Aufenthaltes in Dillenburg aus. Die Besucher kommen überwiegend aus Hessen und Nordrhein Westfalen.

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Mit dem Geld hätte man selbständig einige Projekte am Schlossberg realisieren können, die sofort ihre Wirkung gezeigt hätten.
Und wenn man nicht investiert kommen eben überhaupt keine Besucher mehr, man bleibt immer in dems elben Trott und in 2 Jahren gibt es sogar für die Holländer nichts neues mehr zu sehen.
Wenn ich solch ein Gutachten in mehr
Auftrag gebe muss ich auch handeln denn sonst sind die Kosten für das Gutachten für die"Füß".
In 10 Jahren wird dann ein neues Gutachten in Auftrag gegeben und dann ist die prognose noch bescheidener und man hat zum 2.mal für ein Gutachten Geld ausgegeben.
In Haiger und Herborn reagiert man und wagt, während man in Dillenburg auf Gutachten wartet...und wartet...und wartet...und wartet....
Die Investitionen wären hier ja durchaus nicht ohne Risiko. Was wenn man keine zusätzlichen 60.000 Besucher für sich gewinnen kann? Die Entscheidung hier nicht zu investieren, ist also vollkommen mehr
verständlich.

Vollkommen unverständlich ist indes überhaupt die Finanzierung einer solchen Studie. Dass etwaige Ergebnisse nicht umgesetzt werden, wusste man im Vorhinein. 22.000 bzw. 32.000 € erfolgreich vergeudet.

Ganz generell sollten sich Politik und Verwaltung die Frage stellen, ob wirklich jeder Fördertopf angezapft werden muss, oder es auch in solchen Fällen vielleicht besser ist, etwaigen Partikularinteressen mit Blick auf das Gemeinwohl mit etwas mehr Entschlossenheit entgegenzutreten.
Hier können noch so viele Gutachten angefertigt werden...So lange dieses Parlament und dieser Bürgermeister am Zug sind wird selbst die positivste Prognose nicht zur Umsetzung kommen.
Als Ausrede wird man sich immer auf mehr
den Rettungsschirm berufen.
Auf was hat man sich in der Vergangenheit berufen als man durch die selbe Trägheit und Lethargie geglänzt hat?
Aber so lange die Dillenburger wählen wie sie wählen, oder eben nicht wählen, wird sich an dieser Situation auch nichts ändern.
Ich verstehe auch bis heute noch nicht, wie es sein kann, dass eine (kleine) Stadt wie Dillenburg finanziell so schlecht dastehen, obwohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit den ganzen größeren Unternehmen vor mehr
Ort außerordentlich gut scheinen.
Es ist kein Wunder, dass die Anwohner zu dem Schluß kommen, die Verwaltung sei zu teuer, was auch ich nicht ausschließen mag. Sollte dies eine Fehlannahme sein, könnte die Verwaltung dem ja mal mit Transparenz entgegenwirken.
Ich denke hessenweit gibt es kaum eine Stadt mit einem derart positiven Verhältnis der ansässigen Unternehmen zur vorliegenden Einwohneranzahl. Eigentlich müsste die Stadt reich sein.
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