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Schüler sollen von der Straße

Das berichtete Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz (CDU) im Stadtparlament auf eine Anfrage seiner Partei. Es sei geplant, zu dem Gespräch auch Schüler- und Elternvertreter einzuladen.

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Noch ein Nachtrag zu meinem vorigen Posting...

Der Kreis soll einen - durch bepflanzte Betonkästen abgegrenzten Teil - des Schulhofes an die Stadt Dillenburg zum symbolischen Preis von 10€ pro Monat vermieten. Dieser mehr
Platz gehörte also nicht mehr zum Schulgelände und unterläge nicht den Bestimmungen des Kultusministeriums. Da die Stadt eh klamm ist, könnte das Geld leicht durch Spenden aufgetrieben werden. Ich würde mich beteiligen.

So wären die Jugendlichen von der Straße, eine rudimentäre Aufsicht wäre geleistet. Es wäre einfacher, schulfremde reisende Händler zu identifizieren. Kurzum, alle Beteiligten würden profitieren.

Bis auf die ÖkoSozialGesundheits-Taliban, denen eine zwangsweise KZ ("Kippenfreie Zone") mit Schäferhunden an den Grenzen lieber wäre...
Das ist schon seit Jahren so.

Schuld daran trägt das Kultusministerium mit seinem dämlichen Verbot des Rauchens auf dem Schulgelände. Selbst für Volljährige und natürlich auch für Lehrer. Dann ziehen nicht nur die mehr
Raucher ab, auch deren Freunde gehen natürlich mit. Und die - wenigen - rauchenden Lehrer.

Das Gedränge dort ist so groß, dass ich mich schon gewundert habe, dass dort bei dem regen LKW-Verkehr noch nichts Schlimmes passiert ist.

Diese großen Pausen sind dann auch eine willkommene Gelegenheit für die Verkäufer nicht so ganz legaler Rauch- und anderer Waren ihre Klientel geballt auf einen Schlag zu treffen.

Alles nur, um die reine Lehre "Rauchfreie Schule" zu erhalten... Bescheuert bis zum Gehtnichtmehr...

O.K., jetzt erzählt der Alte noch einen vom Krieg...

Im Jahre 1970 gab es ein Rauchverbot für Schüler am Johanneum in Herborn. Es hat sich aber niemand - weder Lehrer noch Schüler - daran gestört, dass der Physiklehrer L. aus Haiger paffend aus dem Lehrerzimmer ging und seine Zigarette erst vor dem Hörsaal aus dem Fenster schnippte.

Damals war eine aufmüpfige Zeit, die Schüler waren des Qualmens auf dem Schulklo leid und organisierten auf dem Schulhof vor dem Lehrerzimmer ein "Smoke-In" mit ca. 50 Personen organisierten. Der aufsichtsführende Lehrer H. teilte uns mit dem Ausdruck des Bedauerns mit, dass er uns aufschreiben müsse, er sei schließlich Beamter.

Ca. drei Wochen später gab es eine Raucherecke für über 16-jährige.

Was war das noch für eine freiheitliche Zeit...

Ach ja: Natürlich wurde am Kirmesmontag der Unterricht nach der dritten Stunde beendet und Schüler standen mit ihren Lehrern gemeinsam am Tresen und gaben sich die Kante. Mit dem Direktor mittendrin...

Heutzutage wohl ein Grund für Strafversetzungen von Lehrern und Direktor...

Wir haben es weit gebracht...
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