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Siegbach will autonom bleiben

WASSERVERSORGUNG Ausschüsse für Selbstständigkeit und Bauprogramm

Siegbach-Eisemroth. Die Vorentscheidung ist gefallen: Sowohl der Siegbacher Finanz- als auch der Bauausschuss haben am Dienstagabend einstimmig dafür plädiert, dass die Gemeinde in der Wasserversorgung selbstständig bleibt. Zudem soll die Kommune 1,12 Millionen Euro in die Hand nehmen, um das veraltete Leitungssystem zu modernisieren.

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Da hier ist ja lustig:

"... und sie ist das Sorgenkind in Siegbach. Weil die Gemeinde in den vergangenen Jahrzehnten nicht investiert hat, kann sie ihrer Verpflichtung nur noch unter großen Schwierigkeiten mehr
nachkommen."

Was hat sie denn die ganze Zeit mit dem Wassergeld gemacht?

Bitte alle zusammen beten:

Wasser ist ein Menschenrecht.
Wasserversorgung muss in kommunaler Hand bleiben.
Kommunale Wasserversorger machen keine Profite.
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