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Stadt will den Verkehr bremsen

ANKÜNDIGUNG Bauliche Veränderungen prüfen und mehr Tempo-Kontrollen

Herborn-Uckersdorf. In Uckersdorf gibt es schon längere Zeit eine Bürgerinitiative gegen Verkehrslärm und zu schnelles Fahren im Ort. In Merkenbach ebenso. Jetzt reagiert die Stadt Herborn: Es soll künftig mehr Radarüberwachungen geben. Und es wird über bauliche Veränderungen an Ortseingängen nachgedacht.

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Strafgeld: Was ist denn das eigentlich für ein Begriff? Wer hat den denn erfunden? Verschwenkungen an den Ortseingängen werden vom Land Herssen m.E,. nicht mehr empfohlen, weil sie wegen der notwendigen Fahrbahnbreite mehr
für Schwerlastverkehr keinen Vortel im Hinblick auf
Geschwindigkeitsreduzierung bringen. Also mal die Frage: Wo sind denn die schweren Verkehrsunfälle mit Toten und Verletzten in den Herborner Ortsteilen auf Grund von überhöhten Geschwindigkeiten der Fahrzeuge?
Abgesehen davon, dass mir der Verweis auf den NCIS gut gefällt sollte man ja auch mal die Gründe sehen, warum es um die 10 Monate gedauert hat, bis eine Reaktion kam:

Es sind Bürgermeisterwahlen!!! Heisst, so oft wie mehr
möglich überall auftauchen und present sein.
Das ist die Wahlkampftaktik von Hrn. Benner.
Da lob ich mir doch den Herausforderer......
Also ehrlich:

"Bei toten Kängurus kommt unser Bürgermeister sofort aus der Amtsstube nach Uckersdorf."

Wer hätte sich diesen Herborner Komödienstadel wohl entgehen lassen?

Das würde auch reichlich Stoff für einen der mehr
in letzter Zeit so beliebten "Provinzkrimis" bieten. Beispielsweise mit dem Titel "KCIS Uckersdorf - Die Känguru-Taskforce ermittelt...".

In den Hauptrollen Leroy Jethro Rades, die ortsbekannten Veterinäre als Dr. "Ducky" Mallard und "Abby" Sciutto.

Anthony DiNozzo und Shiva David hätten sich dann problemlos aus der Herborner Polizei oder Dillenburger Kripo besetzen lassen.

Aber zurück zum Thema Verkehrsberuhigung:

Mein Rat: Provoziert die Herborner Verkehrsplaner nicht, sonst bekommt ihr eine ökologisch korrekte Verkehrsplanung wie in der Herborner Alsbach.

Besonders im Winter macht es großen Spaß, beim Bergabfahren zu beten, dass keiner die sinnfreie "Rechts-vor-Links-Regelung" auch für Durchgangsstraßen ernst nimmt, sonst nimmt nämlich die unheilvolle Kombination aus Anfangsgeschwindigkeit, Hangabtriebskraft und verminderter Haftreibung ihren fatalen Lauf. Spätere Änderungen/Rücknahmen sind wegen der verbrieften Unfehlbarkeit der Behörde zwecklos ...
Bei toten Kängurus kommt unser Bürgermeister sofort aus der Amtsstube nach Uckersdorf. Bei diesem Thema dauerte es geschlagene 10 Monate, bevor er sich äußerte. Pro-Aktivität sieht anders aus. Doch was steht in dem mehr
Bericht. "Prüfung" von Maßnahmen, mehr nicht! Kennt Hr. Benner das Protokoll des Ortsbeirat Uckersdorf aus April 2012 oder den Parlamanetsbeschluss aus Mai 12 ? Von den Problemen in Höhe Kindergarten sowie der Gefahrensituation an der Bushaltestelle ist nichts zu lesen. So werden keine Probleme gelöst.
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