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Statt Halle?

POLITIK  Politiker beraten über gemeinsamen Bau für Dillenburg und Herborn

Dillenburg/Herborn. Da können Stammtisch-Redner und Narren in der Bütt sagen, was sie wollen: Herborn und Dillenburg sind sich gar nicht so spinnefeind, wie es immer heißt. Die beiden Bürgermeister haben sich jetzt sogar zusammengesetzt, um zu beraten, ob ihre Städte eine gemeinsame Stadthalle haben könnten.

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Warum nicht auch auf anderen Ebenen zusammenarbeiten?
Der Wildpark ist ein ideales Gelände, fantastischer Infrastruktur und mit riesiegen Potential, aber mit einem schlechten Management. Der Vogelpark hat Vision, mehr
jedoch das falsche Gelände sucht jede Menge Platz. Hier könnten die Synergien doch bestens genutzt werden. Beide Städte würden profitieren. Dem Tourist ist es letztlich egal, ob der Park in Dillenburg oder Herborn steht. Der macht an der Dill Urlaub und würde lachen, wenn er wüsste, wie Herborn und Dillenburg miteinander umgehen.
Hoffen wir auf Besserung und letztendlich durch fehlende Geldmittel die Einsicht.
„Es ist den Dillenburgern nicht zuzumuten, woanders hinzufahren.“ Au contraire, denn wenn wir ehrlich sind, steht die Stadthalle ohnehin die meiste Zeit leer und wirtschaftlich sind solche Versammlungsgebäude nur in den mehr
seltensten Fällen. Es sollte daher völlig genügen in Haiger und Herborn bzw. Burg derartige Gebäude nutzen zu können. Hoffentlich siegt hier die finanzpolitische Räson gegenüber der lokalpatriotischen Tradition.
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