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Unbekanntes Tier biss Kängurus tot

OBDUKTION  Keine Schusswunden

Die beiden Kängurus waren am Donnerstagvormittag tot in ihrem Gehege gefunden worden. Dass sie Schusswunden aufwiesen, davon waren sowohl Parkleiter Wolfgang Rades als auch Polizisten als auch Mitarbeiter des Veterinäramts zunächst ausgegangen.

Link zum Thema
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Wenn man denkt, der Realitätsverlust in dieser Causa habe ein Ende genommen, die Zeitung verbanne gnädiglich die Nachrichten hierzu in unzugängliche Ecken, legt unser Freund Rades noch einen drauf...

Man mehr
lese:

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36090&key=standard_document_46570681

Für weitere Unterhaltung in dieser Sache scheint auf jeden Fall gesorgt...
Für das erstmalige Auftreten dieses massenpsychologischen Phänomens (nach zwei Tagen immerhin 47.100 Hits bei Google) schlage ich vor, den Namen:

"Caengurysteria herbonensis gravis"

zu verwenden.

Für das mehr
gleichzeitig aufgetretene Ausschalten des gesunden Menschenverstandes bei der Herborner Intelligentia (diplomiert, promoviert, blau-uniformiert) möchte ich den Begriff:

"Dementia herbonensis caengurunensis"

vorschlagen.

Gleichzeitig möchte ich meinen alten Lateinlehrer von jeglicher Verantwortung für meine Verhunzung der edlen Sprache und sämtliche falschen Endungen freisprechen...
Die Homepage vom Park ist ja krass: Da wird mit Datum Donnerstag, 1.11.12 15:24 Uhr gekanntgegeben, dass eventuell auch ein Raubtier die Kängurus getötet hat. Nichts desto trotz wird dann in TV-, Radio und in den mehr
Zeitung die Anwohner eines geplanten Tiermordes verdächtigt. §186 STGB lässt grüßen.
@ginfizz, Deine Theorie geht nicht auf: Der Hund hätte zurückfliegen müssen. Wie wär es mit einem Vampir oder einem Werwolf?
@ ginfizz53: Mehr als über die Berichte über die getöteten Kängurus wundere ich mich über Ihre "kompetenten" Kommentare an dieser Stelle. Aber wer weiß, vielleicht ist Ihr Nickname ja Programm...?!
Die beiden großen Löcher - sämtlich auf der gleichen Seite des Tieres - müssen die anwesenden Spezialisten wohl an die hinterhältige "Angelhakenmunition" erinnert haben, die ca. 3cm in das Fleisch eintritt, 5cm zur mehr
Seite abbiegt und dann nach einem Winkel von weiteren 90 Grad wieder austritt.

Das erklärt zweifelsfrei die fehlende Austrittswunde auf der anderen Seite...

Aber wer im Fernsehen nur "Giraffe, Erdmännchen & Co." und nicht CIS schaut, dem fällt so etwas natürlich nicht auf.

Einen ortsansässigen Jäger um seine Meinung zu fragen, kam natürlich auch nicht in Frage, weil diese ja zum engeren Kreis der Verdächtigen gehörten.

Wir warten noch auf die Theorie, ein solcher habe seinen Jagdhund über den Zaun geworfen...
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