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Was die Kandidaten wollen

BÜRGERMEISTERWAHL Fragen an Blecker und Lotz, Teil eins

Dillenburg. Bernd Blecker (parteilos) will Dillenburgs Bürgermeister werden, Michael Lotz (CDU) will es für eine dritte Amtszeit bleiben. Was sind Positionen und Ziele der Kandidaten, die am 27. Oktober zur Wahl stehen? Wir haben beide gebeten, acht Fragen zu wichtigen Dillenburger Themen zu beantworten. Wir veröffentlichen diese mit den Antworten von Blecker und Lotz in zwei Teilen - vier heute, vier demnächst.

Link zum Thema
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Mangels eines eigenen Facebook Accounts antworte ich Herrn Westhoff mal hier:

Diese lächerliche lokalpatriotische Wohnortfrage ist so derartig peinlich, daß man beginnt, sich für seine Wahlheimat zu schämen. In mehr
Baden-Württemberg ist das nicht ungewöhnlich, daß ein Ortsfremder in einer Gemeinde Bürgermeister wird... das geht bis zur Landeshauptstadt, in der ein Heidelberger OB wurde. Kompetenz hat m.E. nichts mit dem Wohnort zu tun - ganz im Gegenteil, manchmal ist ein wenig Distanz nötig. Welch Filz und Kumpanei ohne nötoge Distanz entsteht und wie dieses eine Gemeinde lähmen kann, zeigen die letzten 12 Jahre doch sehr eindrucksvoll.

Oder können Sie nur in Dillenburg Feuer löschen, weil es in Haiger anders brennt?
Ich habe auch den Eindruck, daß Herr Lotz vor Arroganz nur so strotzt. Mit ihm wird es in Dillenburg weiter gehen wie bisher. Keine Kommunikation, selbstherrliches Auftreten, mangelnde Kritikfähigkeit, weiter wie mehr
bisher.
Ganz abseits von Parteizugehörigkeiten wurde bei der Podiumsdiskussion klar, daß es so nicht weiter gehen kann.
12 Jahre sind genug. Auch wenn Herr Blecker nicht zaubern kann und mit viel Geduld das zerschlagene Porzellan wieder flicken muß: es muß ein Wechsel her, bevor Dillenburg den letzten Rest von seinem alten Charme verliert und es muß ein Miteinander mit den angrenzenden Städten Haiger und Herborn her! Ansonsten sehe ich für Dillenburg schwarz!
Gerichtlich gegen Haiger vorgehen, weil Haiger vorweg geht, ist absolut destruktiv! Hier besteht absolute Chancengleichheit, die Haiger nutzt und Dillenburg verpennt!
Mehr Miteinander und weniger Gegeneinander, das wünsche ich mir für die Region.
Schön, daß nicht nur mir die Antwort von Herrn Lotz zur Frage nach Herrn Blecker negativ aufgestoßen wird. Selbst bei der Bitte um eine Höflichkeitsfloskel kann es der Mann nicht unterlassen, Negativpropaganda zu mehr
betreiben. Als ob es eine Auszeichung wäre, in Dillenburg-Kernstadt zu wohnen. (Die Ortsteile gehören ja, wie wir von Frau Fuhrländer erfahren haben, nicht dazu...)
Gut gemacht, herr Lotz, so entlarvt man sich selbst als arroganten, taten- und ahnungslosen Psudo-Politiker, der nur auf seinen Wohnort und sein Grüßaugust-Image verweisen kann, statt auf Pläne, Ideen und Konzepte.
Was Michael Lotz an Bernd Blecker schätzt...die Antwort zeigt das wahre Gesicht des amtierenden Bürgermeisters. Schön aber, dass er durch diese Frage der Redaktion seine Maske fallen lässt und zeigt, dass es ihm nicht mehr
um Dillenburg geht. Seit 12 Jahren geht es ihm nicht um Dillenburg. Und diese Antwort passt auch zu dem Gesicht, das ich am 3.9. bei der Veranstaltung der ID bei der Freikirche gesehen habe. Eine arrogante Haltung, despektierlich, herablassend, ironisch, ohne Inhalte! Das ist das Bild, das Michael Lotz abgibt. Und das wollen wir in Dillenburg nicht mehr. Hier leben Menschen, die Menschlichkeit schätzen. Und ein Bernd Blecker hat das verstanden! Danke dafür! Endlich einer, der uns versteht. Der unsere Sorgen ernst nimmt. Meine Stimme gehört Blecker.
Wenn das kein Zufall ist, beide Kandidaten haben am 30 Juni Geburtstag :-)

Zur News:
Ich werde mit Sicherheit nicht Herrn Lotz wählen. Der einzige Grund dafür ist, das Resultat seiner zwölfjährigen Tätigkeit als mehr
Bürgermeister. Noch nie in der Geschichte von Dillenburg, hatte unsere Stadt so einen schlechten Ruf wie heut. Danke Herr Lotz!
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