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Windpark entsteht auf "Hemrain"

ENERGIE Hermann-Hofmann-Gruppe stellt Pläne für Anlagen bei Manderbach vor

Dillenburg-Manderbach. Drei Windenergieanlagen sind auf dem "Hemrain" bei Manderbach geplant. Bauherrin ist die Hermann-Hofmann-Gruppe aus Solms. Am Montagabend stellte sie die Pläne für den Windpark "Hemrain" fast 70 interessierten Bürgern im Dorfgemeinschaftshaus vor.

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Tja liebe Manderbacher, die Wissenbacher Bürger sind uns eine Schritt voraus und haben schon eine Bürgerinitiative! Und was machen wir? Ich denke wir sollten uns das nicht einfach alles so gefallen lassen!!!
Noch eine kleine Ergänzung:

(Aus Wikipedia "Schalldruckpegel")

"Bei Emissionsmessungen wird untersucht, welchen Schall eine bestimmte Schallquelle verursacht (z. B. Messung des Geräusches, das ein Flugzeug eines mehr
bestimmten Typs abstrahlt). Da der Schalldruckpegel immer von der Entfernung zur verursachenden Schallquelle abhängt, ist bei Emissionsmessungen neben der Angabe des gemessenen Pegels unbedingt auch die der Entfernung 'r' erforderlich, in der die Messung durchgeführt wurde."

In welcher Entfernung also? So ist die Angabe unsinnig...

Eine Bombenexplosion in Frankfurt käme auch hier mit weniger als 10dB(A) an.

Scheint so, als kenne sich hier jemand gut genug mit physikalischen Messmethoden aus, um damit Leuten Sand in die Augen zu streuen...

Glaube nicht, dass es der Bürgermeister ist. Ein mit Lautstärke-Messungen vertrauter Mensch würde schon aus grammatikalischen Gründen nicht "Das ist weniger wie ..." sagen
Liebe Redaktion:

"Die Schall- und Schattenwurfgutachten seien da. Dabei sei mit keinerlei Überschreitungen der Grenzwerte zu rechnen. Im schlimmsten Fall betrage, laut Gutachten, der Lärm unter einem dB(A). Das ist mehr
weniger wie das Motorengeräusch eines stehenden Autos, führte Lotz aus."

Ein nach (A) bewerteter Schalldruckpegel von maximal einem dB?

Da machen Schmetterlinge in der Paarungszeit ja mehr Krach ...

Sollte mal überprüft werden, da vollkommen unplausibel ...
Sehr geehrter Herr Thielmann,

um Ihre Fragen zu beantworten:

1. Zum Einen bestehen die Koghle- und Atomkraftwerke bereits, so dass es somit keine neuen Änderungen der Landschaft gibt. Weiterhin dürfte sich heutzutage mehr
auch Widerstand gegen den Neubau solcher Anlagen bieten, egal, wo diese gebaut werden sollen. Das der LDK davon verschont wurde, ist eine glückliche Fügung und entzieht sich meiner Verantwortung. Aber jetzt kann ich etwas tun!

Wegen der Kohleförderung: Vielleicht entzieht es sich Ihrer Kenntnis, aber auch im heimischen Raum wurde gefördert, und zwar alles Mögliche, wie Erz, Silber und sonstige Bodenschätze. Das dieser Abbau unterirdisch war und nicht wie, teilweise, bei der Kohle liegt alleine an den geologischen Voraussetzungen und nicht an anderen Entscheidungen. Je nach Ihrem Alter werden Sie auch von den Kohlekraftwerken vor dem Bau von Atomkraftwerken profitiert haben.

2. Es lag nicht in meiner Entscheidung, entfernt von Kraftwerken zu wohnen, es steht mir aber frei, auch nicht dort wohnen zu wollen.

3. Das Streben der Unternehmen ist immer das Streben nach Gewinn. Ich persönlich werde nie in Firmen (Aktien) investieren, welche m. E. der Umwelt und dem Wohl aller nicht zuträglich sind! Ich werde mich auch nicht an irgendwelchen Bürgerbeteiligungen bei Windkraft beteiligen geschweige denn Aktien solcher Unternehmen erwerben! Man soll zufrieden sein, mit dem was man hat!

4. HGO, eine Kommune ist kein Wirtschaftsunternehmen, sondern dient dem Wohl ihrer Bürger und Einwohner!

5. Seit wann Erhitzen Flüsse das Grundwasser? Die Tierwelt wird zwar beim Oberflächenabbau von Kohle für die Zeit des Abbaues vertrieben, jedoch nicht getötet, wie es z. B. bei den Flügelschlägen der Windkraftanlagen erfolgt. Wir haben hier unter Naturschutz stehende Wildvögel, wie z. B. den Rotmilan, der ausschließlich in Gebieten Deutschlands vorkommt! Außerdem erfolgt nach Abschluss des Abbaues Renaturierung mit dem Ziel, die Tierwelt wieder anzusiedeln.

Eine Phobie ist Angst. Hier ist keine Angst gegen Windkrafträder vorhanden, sondern lediglich die Tatsache, dass diese massiv in die Landschaft eingreifen, Fakt ist auch weiterhin, dass schon diverse Unfälle, zum Glück ohne Menschleben, erfolgt sind. Dies wird jedoch kleingeredet bzw. ganz totgeschwiegen, ansonsten wäre die Proteste wohl größer! Aber leider ist Vielen alles egal bzw. wird nicht weiter nachgedacht.

Bezgl. des Handy-Funkmastes ist anzumerken, dass diese eine ganz andere Dimension aufweisen als die Windkraftanlagen. Diese Masten haben eine wesentlich niedrigere Höhe, sind filigran als Stahlmasten gebaut und stabil, erzeugen also keine optischen Wirkungen bzw. auch keine Geräusche.
@Michael: Danke für Ihren Kommentar.

In meinen Augen kommt die Skepsis der vielen Manderbacher in diesem Artikel viel zu kurz. Daneben eine kritische Betrachtung des Handels der Beteiligten, die scheinbar von mehr
Hessenforst, der Stadtverwaltung und natürlich der Herho-Gruppe allesamt unter einer Decke stecken und dieses Projekt gnadenlos durchziehen wollen - koste es, was es wolle.

Man muss sich das Ganze einmal auf der Zunge zergehen lassen: Da sollen 3 knapp 200m hohe (inkl. Rotor) Windkraftanlagen auf den Hausberg Manderbachs gestellt werden, gerade einmal 1000m weit vom Dorf entfernt! Der Kölner Dom ist 157m Meter hoch. Hier bekommt das Wort Windkraftmonster eine völlig neue Bedeutung. 20 Jahre lang setzt die Stadt Dillenburg auf tolle Bauplätze in Manderbach und Tourismus und lässt nun die zugezogenen Bürger fallen, wie eine heiße Kartoffel.

Darüber hinaus handelt es sich nicht einmal um optimale Standorte aus Ertragsperspektive.

Achja: Und alles wird selbstverständlich als alternativlos dargestellt, man kennt das ja von der Eurorettung.

Bürger Manderbachs: Wacht auf, wehrt euch!
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