Raus aus der Erschöpfungsfalle

Fachtagung am 28.02.2014 zum Thema „Gesunde Arbeitsstrukturen am Beispiel der Sozialwirtschaft“

Wie muss ein Arbeitsplatz aussehen, um den Menschen dort gesund und leistungsfähig zu erhalten und wer trägt hierfür die Verantwortung? Wie könnte eine geschlechtergerechte Gestaltung der Arbeit aussehen? Wo spielen dabei gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozessen eine Rolle?

Diese Fragen werden auf der Fachtagung am 28.02.2014 „Raus aus der Erschöpfungsfalle – Gesunde Arbeitsstrukturen am Beispiel der Sozialwirtschaft“ von Arbeit und Bildung e.V. am 28. Februar 2014 im Technologie- und Tagungszentrum Software-Center 3, Frankfurter Straße, Marburg diskutiert.

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Neben den Projekt-Verantwortlichen von Arbeit und Bildung e.V. werden Prof. Dr. Haubl vom Sigmund Freud Institut in Frankfurt, Sonja Niebock, Organisationsberaterin aus Hamburg, Cornelia Weiß von der Technischen Universität Chemnitz und Albert Pietzko von den Kliniken Heiligenfeld den fachlichen Input und Anregungen zur Diskussion geben. 

„Es geht nicht speziell nur um Burnout, sondern allgemein um Ursachen psychischer Überforderungssymptomatiken und deren Zusammenhang mit den Strukturen und Bedingungen der Arbeit. Wir wollen uns mit einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement beschäftigen, das über individuelle Selbstfürsorge hinaus die Verantwortlichkeit von Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitgebern mit einbezieht. Alle, die sich für dieses Thema interessieren, sind herzlich willkommen“, so Kordula Weber, Projektleiterin bei Arbeit und Bildung e.V.

Die Fachtagung wird als Abschlussveranstaltung im Rahmen des Projektes „BOB-Burnout-Organisationsberatung für die Sozialwirtschaft“ veranstaltet, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wurde. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Anmeldung und weitere Infos bei Kordula Weber, Tel. 0 64 21 / 69 00 172 oder weber(at)arbeit-und-bildung.de oder auch online unter www.arbeit-und-bildung.de/aktuelles.


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