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1000 Schüler gegen rechts

DEMONSTRATION Teilnehmer setzen friedlich "Ausrufezeichen"

Gießen (ga). "Gemeinsam lernen, gemeinsam leben, gemeinsam gegen rechts." Oder auch in etwas direkterer Form: "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr Nazis Scheiße baut." Mit diesen und anderen schon von Weitem hörbaren Sprechchören zogen am Donnerstag rund 1000 Schüler aus Stadt und Umland durch die Innenstadt, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen.

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Bei einigen facebook-Kommentaren wird mir schlecht:

Bruno Newel: "Die Jugend kann ja gar nicht mehr objektiv die wirkliche Gefahr für dieses Land sehen, die von Grün, Rot und Gelb ausgeht!" – Schon klar, die NSU hat mehr
es ja nie gegeben. Den Anschlag auf das Münchner Oktoberfest 1980 auch nicht. Und in Rostock, Mölln, Solingen, Hoyerswerda, Lübeck usw. ist in den neunziger Jahren ja auch nichts passiert.

Yanni Fritz: "...von links aufgehetzte Schüler, die nicht wissen was sie tun! Hauptsache die Schule fällt aus!" – Wer gegen die braune Mörder demonstriert, weiß, nicht, was er tut? Wenn die Schüler aber während der Schulzeit gegen Zuwanderung demonstriert hätten, wäre es aber ok gewesen? Ja ne, is klar.

Tohmas Werner Voegele: "Die Fans von Pol Pot, Mao, Stalin, die ja bekanntlich die schlimmsten Massenmörder aller Zeiten sind, nehmen also die jenigen zu Hilfe, die noch sehr dumm sind und nicht wissen, was läuft" – Na klar, wer gegen Nazis ist, ist gleich ein Fan von Pol Pot, logisch! Und nur gut, dass Hitler nicht zu den schlimmsten Massenmördern aller Zeiten gehört!

"Verboten werden müssten Verdi, die GEW, die Lehrer Gewerkschaft ist ein Unglück für Deutschland, (…) was diese Organisationen uns und unseren Kindern antun, sollte eigentlich zu 10 Jahren Knast reichen" – Gewerkschaften verbieten und Gewerkschafter in den Knast stecken, das hat Hitler auch gemacht. Aber den findet Herr Voegele ja offenbar ganz ok.

Der braune Terror sorgt in Deutschland Jahr für Jahr für mehr Tote als der "Islamismus", aber manche facebook-Kommentatoren stecken den Kopf so tief in den Sand, dass man die Füße nicht mehr sieht… Manchmal kann man sich nur in Grund und Boden dafür schämen, dass man ein Mittelhesse ist!
Vor 30 Jahren bin ich auch bei einer Schülerdemo mitgegangen. Hauptsache kein Unterricht war entscheidend. Die Fehlzeit ist danach im Sande verlaufen, weil so viele Schüler mitgingen. Genauso wird die heutige Aktion mehr
enden.
Eine Demo nach Schulende würde dieses Problem zunichte machen und damals wie heute mehr Überzeugung widerspiegeln.

Mich jedenfalls hat die heutige Demo an den Rattenfänger von Hameln erinnert. Ein paar Lautstarke vorneweg und die Masse hinterher, von denen viele aber vor dem McDonalds abbogen und anderen Verlockungen erlagen.
Trotz Allem ein Lob an die Ordner, die Ihre Sache sehr gut machten und dafür sorgten, dass der Berufsverkehr nicht allzu viel behindert wurde.
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