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Senior lässt Kupplung schleifen, Feuerwehr rückt an

Staufenberg (tna). Im vierten Gang, mit heulendem Motor und schleifender Kupplung ist ein Staufenberger am Dienstagmittag die steile Bergstraße in Staufenberg hinaufgefahren.

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Sie würden sich wundern, was die Fahrerlaubnisbehörde alles kann! Sicher ZUNÄCHST nicht in der von Ihnen beschriebenen turnusmäßigen Form oder ohne Anlass, aber sehr wohl, wenn sie Kenntnis von Geschehnissen wie mehr
den vorliegenden erhält und damit erhebliche Bedenken gegen die körperliche oder geistige Fahreignung i.S.d. § 11 II FeV aufkommen (Zitat: "Werden Tatsachen bekannt,...).

Für die Teilnahme am öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr ist nach § 2 IV StVG eine nicht näher definierte körperliche und geistige Eignung notwendig.Bei begründeten Zweifeln kommt die von Ihnen angezweifelte "Kommunikation zwischen Medizin und Behörde" u.U. sehr wohl und schnell in Gang. (http://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__11.html)

Haben sich die Bedenken erst einmal bestätigt, kann die Fahrerlaubnisbehörde durchaus auch die turnusmäßige Vorlage von Befundberichten via Auflage fordern. Ein Nichtbeibringen dieser Befunde kann dann wiederum die Annahme einer fehlenden Fahreignung begründen. So "einfach" ist das.

Ähnliches gilt übrigens bereits bei einmaligem Konsum von Amphetaminen (insbesondere bei Ecstasy). Das reicht im Allgemeinen, um den "Lappen" mit sofortiger Wirkung zu entziehen (§ 46 I FEV). Dabei muss die Tatsache des Konsums nicht einmal in einem konkreten Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs bekannt/auffällig werden.
Ich kann mich der Meinung von Gustav hierzu nur anschließen.

Allerdings kann die Fahrerlaubnisbehörde gar nicht tätig werden, da es in Deutschland keine Prüfung der Fahrtüchtichkeit in bestimmten Abständen gibt. Auch mehr
die Kommunikation zwischen Medizinern jeglicher Art und der Fahrerlaubnisbehörde ist - außer beim LKW-Führerschein- praktisch nicht vorhanden.
Bei allem Verständnis für den Wunsch, auch im hohen Alter mobil zu bleiben und sich damit ein deutliches Stück Unabhängig keit zu bewahren, stellt dieser Fahrer eine Gefahr für sich und vor allem Andere dar, wenn mehr
während der Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr derartige "Ausfälle" zu besorgen sind. Womöglich war dieses chaotische Unterfangen akut medizinisch begründet (z.B. Hypoglykämie), dann aber bitteschön erst wieder ans Steuer, wenn der Nachweis zur Fahreignung, zumindest via Attest, erbracht ist.

Nicht verallgemeinernd, aber hier - in diesem speziellen und besonders auffälligen - Einzelfall fragt man sich, ob die Fahrerlaubnisbehörde informiert und diese auch tätig wurde.
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