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Wildpferde seit einem Jahr im Gießener «Trainingscamp»

Wildpferde in Gießen

Gießen (dpa/lhe). Eine kleine Herde Wildpferde hat in Gießen ihr erstes Jahr in der Beinahe-Freiheit hinter sich - mit bitteren Erkenntnissen für die Projektleiter. Denn zwei Tiere sind in den vergangenen Wochen gestorben, sie waren offenbar zu schwach. «Das ist ein naturnahes Projekt und das bedeutet, wir sind mit den Regeln der Natur konfrontiert», sagte Christoph Goebel, Leiter des Bundesforstbetriebes Schwarzenborn. Eine medizinische Behandlung sei nur eingeschränkt möglich gewesen.

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