MGV "Eintracht" Gaudernbach gründet Kinderchor

Nachwuchsförderung wichtiges Ziel für 2012
von links: Gertrud Velte, 1. Vorsitzender Werner Grasmehr, Rolf Lehr, Arnold Friedrich, Schriftführer Andreas Müller, Sc
von links: Gertrud Velte, 1. Vorsitzender Werner Grasmehr, Rolf Lehr, Arnold Friedrich, Schriftführer Andreas Müller, Schatzmeister Albert Sikorski und 2. Vorsitzender Raimund Zanger

In seinem Rechenschaftsbericht beleuchtete Vorsitzender Werner Grasmehr insbesondere die Veranstaltungen im Rahmen des 125jährigen Vereinsjubiläums. Er erwähnte den musikalisch gestalteten Festgottesdienst, den Kommersabend sowie das Freundschaftssingen unter Beteiligung zahlreicher Gastchöre. Er bedauerte, dass diese Veranstaltungen leider nicht gut von den Gaudernbacher Bürgern angenommen wurden. Im Gegensatz zum eigenen Dorf erfreue sich aber der Männergesangverein großer Beliebtheit bei auswärtigen Sängern und Zugezogenen, die im Chor mitsingen. Auch werde die "Eintracht" immer wieder gern als Gastchor von anderen Chören angefragt.

Als vollen Erfolg bezeichnete Grasmehr das Weinfest, das 2011 erstmals unter einem riesigen Fallschirm der Bundeswehr stattfand, den der Chor extra für solche Anlässe angeschafft hat. Das Weinfest habe für Gesprächsstoff über die Grenzen von Gaudernbach hinaus gesorgt, so Grasmehr.

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Die "Eintracht" wolle auch in Zukunft durch gute Leistungen und moderne, schwungvolle Chorliteratur auf sich aufmerksam machen. Mit Chorleiter Achim Friedrich habe der Chor dafür genau den richtigen Mann. Grasmehr dankte dem Dirigenten sehr herzlich für die geleistete Arbeit. "Du setzt dich toll für die Eintracht ein und bist kein Angestellter des Chores, sondern ein ganz bedeutender Teil für uns" sagte Werner Grasmehr. Der Chor freue sich auf viele gemeinsame Jahre mit Friedrich.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden folgende Sänger für die häufigsten Probenbesuche geehrt. Von 48 möglichen Proben haben besucht:

Arnold Friedrich 48, Rolf Lehr und Albert Sikorski je 46, Franz Nowak 44, Gerhard Bode und Karl-Heinz Nowak je 42 und Ernst Leinweber 41.


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