Pressekonferenz der Elterninitiative in Brechen

Besonders das scheinbar unpädagogische Verhalten wird von den Eltern kritisiert. Grundschulklassen mussten mehrmals, teils mitten im Schuljahr Ihre Vertrauenspersonen, durch direkte oder indirekte Einwirkung des Schulamts, abgeben! Sie machen sich große Sorgen, welche negativen Auswirkungen, in schulischer oder psychologischer Sicht, in den extrem wichtigen ersten Schuljahren schon entstanden sind. Dies soll nun erneut für viele weitere Klassen im Grundschul-, Haupt-, Schub-, und Realschulbereichen durchgezogen werden. Gemeinsame Suche nach Lösungen sind bisher nicht erwünscht, sondern auf Vorgaben verwiesen worden! Die Eltern fragen sich auch, warum bisher die selbstständige Schule in Brechen verhindert wurde? Warum muss diese Schule mit besonders vielen befristeten Kräften arbeiten, oder warum wurden zu viele Gymnasiallehrkräfte beamtet, obwohl es nur einen Übergangsbedarf gab? Lehrkräfte, die jetzt natürlich Ihren verdienten Anspruch auf Weiterbeschäftigung haben, aber nun Pädagogen aus dem

Haupt- und Realschulen verdrängen sollen! Die Eltern verweisen auf die Leitziele des Schulamts. Dort ist ist die Rede von den Menschen stärken, bürgernah; Ziel aller Bemühungen ist die Verbesserung der Bildungschancen und die Zufriedenheit; Kultur des Vertrauens und ein verlässlicher Partner. Sie fragen sich nun: Wann endlich werden diese Leitziele gelebt oder von der Leitung des Schulamts in Weilburg durchgesetzt?


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