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Azubis für das Handwerk sind immer schwerer zu finden

HANDWERKSJUNIOREN "Motivation ist bei vielen im Keller"

Limburg-Weilburg. Der Verein Junioren des Handwerks feiert im Juni sein 20-jähriges Bestehen. Wie schwer es heute ist, geeignete Auszubildende zu finden, darüber hat der Vorsitzende der Handwerksjunioren, Matthias Holl, selbst Installateuers- und Heizungsbaumeister, im Interview mit uns gesprochen.

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Jammern gehört zum Handwerk – soweit es die Betriebe betrifft!

Es gibt Gründe zum Klagen, doch die liegen bei den Betrieben selbst, denn während Industrie und Handel bei den Zahlen der Ausbildungsverträge zulegten mehr
(von 1999 – 2011 um 2,12 %! = 17.673 Personen), sanken im gleichen Zeitraum die Zahlen für das Handwerk um 32,85 % (202.665 Personen).

Warum schaffen andere Wirtschaftsbereiche, was dem Handwerk nicht gelingt? Viele Zehnmillionen Euro für eine hippe Imagekampagne der „Wirtschaftskraft von Nebenan“ sind schön. Vielleicht ist eine Reform der Betriebe im Bereich Menschenbild und Umgang aber dringender, damit Industrie, Handel, Freie Berufe und Verwaltung das Handwerk nicht noch weiter abhängen...

Ein weiterer Vergleich zum Handwerk:

Laut einer Umfrage des DGB aus 2012 gaben 41 % der Industrie-Metaller an, dass sie bei ihrer Arbeit hetzen müssen. Im Handwerk lag der Prozentsatz hier bei 58 %, also um 17 % höher. Und 55 % der gehetzten Handwerker gaben an, dass auch Ihre Arbeitsergebnisse unter dem Stress litten.

Auch zur Situation der Auszubildenden bietet die Studie ein Ergebnis: Die Übernahmechancen von Auszubildenden im Handwerk seien wesentlich unsicherer als in Industrie und Handel.

Die Verantwortlichen im Handwerk haben hier also eine Menge anzupacken und ganz sicher weniger zu jammern!
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