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Elzer Berg blockiert

Limburg (flu). Ein Auffahrunfall, an dem zwei Lkw beteiligt waren, hat am Donnerstag für einige Stunden die A3 am Elzer Berg blockiert. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf 70 000 Euro.

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Mein Beitrag war auch nicht wirklich ernst gemeint. Natürlich könnte man durch eine generelle und sachgerechte Reduzierung der Geschwindigkeit auf dem rechten Fahrstreifen die Auffahrgefahr deutlich reduzieren. Hierzu mehr
wäre natürliche eine geeignete streckenbezogen Geschwindigkeitsüberwachung erforderlich. Das will aber keiner. Dennoch war das aufgefahrene Fz. ganz offenbar (relativ) zu schnell. Aber was nutzt jede "Radarkkontrolle", wenn der Fahrer einpennt?!

Die einzig wahre (und angemessene) Lösung zur Gefahrenminimierung im LKW-Sektor, und nicht nur für den Elzer Berg, ist die Ausrüstpflicht mit aktivem Abstandsregelsystem (ACC) sowie Spurhalte-Assistent (jedoch ohne Nachrüstpflicht für den Bestand, da technisch meist nicht nachträglich umsetzbar).
Der Gedankenansatz war schon ganz gut, zumindest in die richtige Richtung.

Der Blitzer hätte nur nichts bewirkt weil die LKW an der Steigung sicher deutlich langsamer als erlaubt gewesen sind. Blitzer wäre also mehr
Unfug.
Im Umkehrschluss kann der Blitzer auf der anderen Seite ja auch nur dem Wohle der Kasse genüge tragen.
Wann kommt endlich ein Gesetz dass die nachweisliche Notwenigkeit von Geschwindigkeitsmessungen vorschreibt ,z.B. Schule, Kindergarten, Unfallhäufigkeit im Jahr (geschwindigkeitsbedingt, und nicht Fehlplanung der Verkehrsführung) so dass Willkür zu Bereicherungszwecken ausgeschlossen wird???????????
Auffahrunfälle durch ortskundige, die die Blitzgeräte kennen und andere hinten draufknallen, mal ausgenommen.
Wenn's kracht, dann doch nur in FaRi Köln. Also baut doch endlich die Blitzer auf die richtige Seite!
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