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Gastronom mit Messer bedroht

WEILBURG Ein heimischer Gastronom ist in der Nacht auf Dienstag von einer Gruppe junger Männer mit einem Messer bedroht worden - Verletzte gab es aber nicht.

Link zum Thema
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Liebe Red,
wenn Sie den Kommentar von WiWa aufmerksam gelesen haben, wovon ich ausgehe, sollte Ihnen eigentlich aufgefallen sein, dass dort an keiner Stelle die Rede von der Herkunft der mutmaßlich Tatbeteiligten war, mehr
sondern von deren Aufenthaltsstatus, welcher sehr wohl mit einer gewissen informationellen Bedeutsamkeit behaftet ist.

Und wenn Sie Ihrer eigenen, aus meiner Sicht überwiegend vorgeschobenen Einlassung tatsächlich konsequent folgen würden, müssten Sie ebenso auf die Herkunftsangabe bei z.B. Unfallbeteiligten oder -opfern verzichten. Nicht zuletzt wäre demnach im obigen Bericht bereits das Attribut "heimisch" in Bezug auf den Gastronom entbehrlich gewesen.

(Anm. d. Red.: 1. Deutsche können in Deutschland kein Asyl beantragen. 2: Wir erwähnen in Unfallberichten nie die Herkunft der Beteiligten - Ausnahme: Lieferwagen oder Lkw bei Autobahn-Unfällen.)
In einer weiteren heimischen Zeitung (NNP Limburg) werden im selben Bericht "Roß und Reiter" genannt.
Der Leser erwartet schließlich Wahrheiten und keine Halbwahrheiten. In diesem Bericht wird wieder einmal mehr
verschwiegen, dass es sich um Asylbewerber handelt. Man begründet das Verschweigen mit dem Pressecodex. Ich sage hierzu: Pressezensur!
Man darf sich also nicht wundern, wenn besonders im Osten unseres Landes von "Lügenpresse" gesprochen wird!

(Anm. d. Red.: Die meisten Medien halten sich an den Pressekodex. Das hat nichts mit Zensur zu tun.)
Was man uns hier nicht mitteilen möchte, findet man laut www.oberlahn.de im Polizeibericht:

In die Auseinandersetzung,in deren Verlauf die Schaufensterscheibe eines Gebäudes in der Vorstadt beschädigt wurde, soll laut mehr
Zeugen eine größere Gruppe von mutmaßlichen Asylbewerbern verwickelt gewesen sein.

(Anm. d. Red.: Die Herkunft eines Menschen spielt für die Berichterstattung keine Rolle. Diesbezüglich halten wir uns wie die allermeisten Medien an den Pressekodex.)
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