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Jäger kritisieren Gesetzesänderung

HEGESCHAU Empörung über Aushöhlung des Hessischen Jagdgesetzes

Weilburg-Ahausen (mhz). Deutlich haben die Jägerschaft des Altkreises Oberlahn und ihre Ehrengäste der 62. Hegeschau die geplante Änderung des hessischen Jagdgesetzes durch die Landesregierung kritisiert.

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Dem ist nichts hinzuzufügen. Die besonders auffälligen und nicht wenigen "schwarzen Schafe" dieses fragwürdigen Standes haben mir die Sicht auf die Heger im Sinne von Naturpflegern gründlich verdunkelt. Schießen auf mehr
Pferde, weil sie diese mit Wildschweinen verwechseln oder auf ihresgleichen, weil sie zu besoffen sind, um Menschen von Tieren zu unterscheiden.

Daher: Jäger? Nein, danke!
"Erst nach der Pflichterfüllung - der Hege und Pflege von Natur und Kreatur - komme die Ernte, die Jagd auf das Wild" - Das Töten von Tieren als "Ernte" zu bezeichnen lässt sich an Zynismus kaum noch überbieten.

Katzen mehr
und Hunde dürfen künftig nicht mehr gejagt werden und darüber regt man sich auf - ohne Worte!

"Wenn auf Waschbären, Marder und andere Tiere keine Jagd mehr stattfinden dürfe, würden Hauseigentümer und Familien in ihrem Lebensraum auf ihrem eigenen Wohngrundstück dermaßen eingeschränkt, dass es notwendig werde, auf dem Grundstück selbst zur Jagd zu gehen..." - Weilburgs Bürgermeister Hans-Peter Schick ruft hier offensichtlich das Faustrecht aus.

"Eine Auflösung der Pflichtmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften führe zum Ende der Solidarität in Feld und Wald." - Mit Solidarität hat diese Zwangsmitgliedschaft nun wirklich nichts zu tun.

Die naturfeindliche Hobbyjagd, zurückgehend auf das Jagdgesetz von Hermann Göring (NSDAP) gehört endlich verboten!
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