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Kreis fängt "schallende Ohrfeige"

Eine "schallende Ohrfeige" sei das gewesen – sowohl für das Veterinäramt in Hadamar als auch für den Kreis, sagt Berthold Geis. Bereits der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel hatte ihm erlaubt, gewerblich Tauben zu fangen und zu töten. Vorausgesetzt, eine Behörde erkennt eine Plage in den Tieren. Das kann der Fall sein, sobald zehn oder mehr Tauben pro hundert Quadratmeter auftauchen.

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