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Theologen kritisieren Bischof scharf

„Atmosphäre lähmender Furcht“ / Tebartz-van Elst lässt Vorwürfe zurückweisen

Kam Kritik an dem umstrittenen Bischof bislang vor allem von der Kirchen-Basis und von Reform-Bewegungen wie „Wir sind Kirche“, haben nun auch hochrangige Priester aus dem Bistum die Amtsführung des Bischofs kritisiert.

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Was Transparenz, Reformen und Demokratisierung sowohl in den amtlichen als auch den fundamentalistisch-freikirchlichen Kirchen angeht, hilft da nur konsequent austreten! Je schneller die Kirchen zahlende Mitglieder und mehr
auch Personal verlieren, um so schneller verlieren sie an Geld, Macht und Einfluss; und das ist gut so!
Gerne füge ich einmal meinen Kommentar hinzu, denn ich muss einmal meinem Ärger Luft machen. Langsam frage ich mich, was das für eine Berichterstattung sein soll. Objektiv? Fast pausenlos liest man über die mehr
vermeintliche Kirchenkrise. Doch möchte ich mit meinem Kommentar die Medienlandschaft auf ein paar Dinge hinweisen:
1. Es gibt neben "wieder Wirbel im Bistum Limburg" auch noch kirchliches Leben im Bistum.
2. Die ständig zitierte Kirchenbasis ist mit Sicherheit nicht "Wir sind Kirche". Die Kirchenbasis, das sind die Menschen, die das Gemeindeleben stützen, die sich einsetzen für das Evangelium, die Kranke besuchen, die verkündigen. Das sind die Menschen, die sich Sonntags versammeln, um das Wort Gottes zu hören und den Herrn zu empfangen. Die Kirchenbasis lässt sich nicht auf eine kleine Gruppe reduzieren.
3. Schlechte Nachrichten sind gekanntlich gute Nachrichten. Daher wundert es mich nicht wirklich, dass dem Bischof von Limburg beinahe täglich viel Platz in der Zeitung eingeräumt wird, es aber anscheinend nicht möglich ist, einen wirklich außergewöhnlichen und besonderen Gottesdienst der YOU!gendkirche in Haiger anzukündigen. Was ist schon eine Gruppe begeisteter Jugendliche wenn man doch die Schlagzeile mit, oder besser gesagt gegen den Bischof hat. Wie gesagt: Es wundert mich nicht. Mittlerweile verstehe ich dieses Gebahren auch. ABER ich kann es nicht gutheißen und es ärgert mich maßlos.
4. Zum Schluss noch ein Vorschlag: Für jeden Artikel über (gegen) den Bischof könnten Dill-Post, Dill-Zeitung einen Artikel über kirchliches Engagement vor Ort veröffentlichen, z.B. Caritas, Kindergottesdienstkreise, Hospizarbeit. Das wäre in meinen Augen objektive Berichterstattung. Sie können ja einmal darüber nachdenken.
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