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Verteidiger: Wolf war kein Wolf

Abschuss des "Westerwälder Wolfes" noch nicht geklärt

Montabaur (flu). Der Abschuss des sogenannten "Westerwälder Wolfes" Ende April ist vom Amtsgericht Montabaur nicht geklärt werden. Der angeklagte 72-jährige Jäger blieb bei seiner Aussage, nur auf einen wildernden Hund geschossen zu haben.

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"Dagegen will die Staatsanwaltschaft Beweise liefern, dass ... der Jäger unbewusst fahrlässig auf ein besonders geschütztes Tier geschossen habe" - Von Vorsatz wird hier wohl gar nicht ausgegangen. Dabei haben die Jäger mehr
schon längst zum Halali auf den Wolf geblasen:

http://www.lausitzecho.de/de/kulturevents/wittichenauer-jaeger-%E2%80%9Eder-wolf-gehoert-nicht-in-die-lausitz%E2%80%9C_00695.html

Nebenbei zeigt diese ganze Sache, wie verlogen die Jäger sind: anstatt froh zu sein, dass ihnen der Wolf nun bei der "Hege" von Reh, Wildschwein, Kaninchen und Co. behilflich ist, haben sie Angst, nicht mehr genug "Strecke" machen zu können. "Naturschutz" auf Jäger-Art…
Einem Jägersmann im Alter von 72 jahren, muss man zumuten können das er den Unterschied zwischen Wolf und Hund kennt.Und es ist unerheblich ob der Wolf über Italien oder Sibirien eingewandert ist. Die Medien berichteten mehr
über den Wolf, und ich kann mir gut vorstellen, das der Jagttrieb stärker war als die Vernunft des Schützen.....
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