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Windpark: CDU sieht keine Chance

POLITIK Finanzielles Risiko ist den Christdemokraten zu groß

WEILBURG/LÖHNBERG/ MERENBERG Der politische Rückhalt für das interkommunale Projekt "Windpark Oberlahn" nimmt ab. Christdemokraten aus den drei beteiligten Kommunen gehen jetzt in die Offensive: Sie sehen kaum eine Chance für das Vorhaben.

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Man kann parteipolitisch stehen wo man will, aber ich sehe das genauso: Gut, das mal Politiker die Wahrheit sagen, und nicht nur immer ohne Sinn und Verstand wiederholen, wir brauchen Windräder, Windräder, Windräder. mehr

Es gibt ein böses Wort im Internet: Lieber einen Ort im Grünen als einen Grünen im Ort. So, wie die Grünen in der Landesregierung handeln, kann man den Spruch gut nachempfinden. Was ist das für eine Wahnsinnsenttäuschung, wenn die grüne Naturpartei jetzt diejenige ist, die am wenigsten grün handelt. Grüne an der Regierung, Natur kaputt, ganz toll!
@Eloy
Genau das fiel mir auch SOFORT auf. Andererseits ist es natürlich so, dass, wenn den "Parlamentariern" nicht einmal das Windgutachten vorliegt (könnte wohl in die falschen Hände kommen...?), dann doch wohl erst mehr
recht nicht die Mietverträge.

Da darf man einfach nicht zu viel erwarten! Aber Daumen hoch für die CDU!!! Endlich mal Leute, die den EIGENEN Verstand bemühen, statt nur irgendwelche vorgeturnten Phrasen nachzudreschen.

Ich hab ja nichts dagegen, wenn sich (andere) Politiker außer Stande sehen, sich in die komplexe Materie einzuarbeiten, zumal wenn der Physikunterricht ehemals nicht zu den Wahlpflichtfächern gehörte, aber dann bitte auch nicht ständig so tun, als ob man ein Diplom errungen hätte.
"Die Pachterträge seien angesichts des Eingriffs in die Natur zu gering". Endlich spricht es mal jemand aus!!!
Danke!
Wenn man nämlich mal richtig rechnet, dann ist unser Wald viel mehr wert als die paar Euro Pacht, auf mehr
die manche Kommunalpolitiker hoffen.
Also lasst bitte unseren Wald stehen!
Was bedeutet dieser Satz? "In Selters und Niedershausen habe Löhnberg zwar Land verpachtet, sich dabei aber an Windparks in anderen Kommunen drangehängt, erklärt Schäfer." Selters grenzt an Tiefenbach. Hängt sich mehr
Selters an den "Windpark Braunfels-Tiefenbach"? In Tiefenbach ist doch angeblich noch nichts entschieden, angeblich sind nach Bürgermeister Keller noch nicht mal Gespräche geführt worden. Seltsam, ganz seltsam.
Der Schutz der Wälder vor gierigen Investoren sollte parteiübergreifend Vorrang haben! Für jede Partei sollte es selbstverständlich sein, dass unsere hessischen Buchenwälder ein hohes Schutzgut sind, das unbedingt mehr
erhalten werden muss.
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