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Wo die Windräder wachsen könnten

POLITIK SPD sieht sich mit Interessierten mögliche Standorte in Löhnberg an

Löhnberg (red). Wo die drei Windräder des interkommunalen Windparks Oberlahn auf Löhnberger Seite stehen könnten, haben sich Bürger der Gemeinde auf Einladung der SPD Löhnberg angesehen.

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Man fragt sich wie man das nun wieder verstehen soll, manchmal fällt das wirklich schwer, ich interpretiere das jetzt so, man will wohl nicht mehr so richtig jetzt an die Windenergieanlagen heran aber kann es nicht mehr
eingestehen ? Kommunale Investionen werden doch so gut wie in allen Fällen getätigt ohne dass sie wirtschaftlich sind, rechnen sich etwa kommunale Gebäude oder Parkdecks ? Jetzt hat man zumindest die reale Chance eine Rendite für die Gemeinde Löhnberg zu erreichen und dabei noch etwas gegen Abgasemissionen und die Globale Erwärmung zu tun, anderswo mit den Einnahmen daraus Gebühren zu senken, aber das möchte man nicht ? Nun, die wenigsten unter uns sind geeignet als gute Unternehmer und bereit dafür die Investitionsrisiken zu tragen. Sollen die Windräder jetzt dahin gebaut werden wo kein Wind weht oder gleich da bleiben wo der Pfeffer wächst. Wieso erhebt man hier öffentlich und bewusst Vorwürfe gegen einen zukünftigen Projektpartner. Sind hier Kräfte am Werk die einen Keil zwischen die kommunalen Projektpartner treiben wollen ?
Mir persönlich geht das sowieso viel zu schleppend vorwärts. Man hätte heute schon die ersten WEA am Netz haben können, wie es andere Gemeinden vorgemacht haben. Ich befürchte, sollte man sich irgendwann dazu durchgerungen haben mal mit dem Bau endlich zu beginnen wurden alle Chancen schon verschlafen und
wird das Leben die bestrafen die zu spät gekommen sind.
Aber vielleicht ist das ja auch das Ziel der ganzen Trockenübungen.
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