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Ärzte zögern bei Cannabis

GESUNDHEIT Hanf auf Rezept / Mediziner warten Forschung ab

Bad Endbach/Dautphetal In Deutschland gibt es neuerdings Cannabis auf Rezept. Martin Bohe begrüßt das. „Schön, dass wir Cannabis als Ausweichtherapie haben“, sagt der Palliativmediziner aus Holzhausen. Aber ein Mittel der ersten Wahl sei es nicht.

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Wirkstoffe in Cannabis beeinflußen bewiesenermaßen sehr wohl die entzündlichen Prozesse, gerade der zweithäufigste weniger bekannte Inhaltsstoff in Cannabis CBD hat deutliche antientzündliche Eigenschaften, die selbst mehr
Cortison übertreffen, eine kurze Suche dazu auf ncbi.mlm.gov pubmed etc nach cannabis antiinflammatory reicht. Cannabis ist nicht einfach ein Schmerzmedikament, genauso kein Wundermittel, aber man sollte Patienten doch nicht mit so banalen Aussagen vor den Kopf stoßen, denn im Bereich entzündlicher Erkrankungen bietet Cannabis als Medikament ein sehr großes Potential.
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