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"Das war grob vorsätzlich"

POLITIK Gladenbacher SPD nimmt zur finanziellen Lage der Stadt Stellung

Gladenbach. "Desaströs" sei Gladenbachs aktuelle Lage. Und "unseriös" die Finanzierung der Innenstadt-Insel. Deutliche Worte haben Mitglieder der SPD-Fraktion in einem Pressegespräch gefunden. Den Hauptschuldigen dafür haben sie ausgemacht: den ehemaligen CDU-Bürgermeister. Doch nicht nur schimpfen wollen die Sozialdemokraten. "Nur gemeinsam können wir den Karren aus dem Dreck ziehen", so die Botschaft. An Verbesserungsvorschlägen arbeitet die SPD-Fraktion bereits.

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die Steuergelder müssen ja zur Bankenrettung herhalten, also wundert euch nicht, dass das Geld immer weniger wird, obwohl wir alle immer mehr arbeiten. Sollen doch die Ausländer Deutschland übernehmen, mit allen mehr
Schulden. Wir wandern nach Bolivien aus. Wie die Merkel, wenn's hier kracht
Sollte die Pferdesteuer tatsächlich kommen, werde ich einfach auf meinen beruflichen Reisen nicht mehr in Gladenbach übernachten, tanken, Essen gehen oder sonst wie mein Geld dort lassen. Nur noch die Pferdeleute mehr
bekommen dann meine Unterstützung, denn sie werden es bitter nötig haben.
Ich hoffe, es folgen recht viele meinem Boykottaufruf. Da offensichtlich nicht verstanden wird, dass Pferde Familienmitglieder für die einen und die Lebensgrundlage für die anderen sind, wähle ich daher die Sprache des Geldes.
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