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"Eine gute Entscheidung für die Menschen"

ERKLÄRUNG Werner Waßmuth verteidigt Eon-Kauf / Kein Geld in den Sand gesetzt

Marburg-Biedenkopf (red). In der vergangenen Woche hat Andreas Knoll (Dautphetal) in einem Leserbrief Kritik am Rückkauf der Eon Mitte AG geäußert. Die will der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Kreistag nicht im Raum stehen lassen.

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Eine gute Entscheinung wäre es gewesen die 2002 EAM nicht zu verkaufen!
Wo im Kreishaushalt 2002 oder 2003 sind die 35 Millionen verbucht? Ich hab Sie nicht gefunden!
Unstrittig ist in der Marktwirtschaft doch mehr
folgendes: Ein nachhaltig profitables Privatunternehmen wird nicht verkauft und ein nicht profitables Unternehmen wird verkauft! Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Kommunen oder Landkreise bei solchen Kaufgeschäften die Verluste mit Steuergeldern auffüllen müssen.
1. Fakt ist der Landkreis hat seine Anteile 2001 / 2002 verkauft, als die Blütezeit am Energiemarkt begann und brachte damit dem Energieversorger eon Riesengewinne. Die Aktien stiegen um das 5fache.
2. Wie viele eon Aktien besitzt Herr Fischbach als Mitglied in Aufsichtsrat und was hat Ihm persönlich der Deal eingebracht?
3. Die Kreise haben sich im gleichen Zeitraum 2001 ? 2013 um das 5fache verschuldet. Nun nachdem der Energiemarkt wegen der Energiewende am Boden liegt und die Netze nicht mehr geeignet sind, will es der Kreis richten ??
4. Das andere Investoren Interesse haben könnten ist reine Spekulation, ich glaube nicht dass ein Investor ein solch großes Risiko (unsichere Netzentgelte und hohe Investitionssummen) in Kauf nehmen würde, dies belegt auch die erforderliche Bankbürgschaft des Kreises.
5. Fakt ist und bleibt es müssen jetzt 620 Millionen abgetragen und verzinst werden, welches ohne den Deal nicht nötig gewesen wäre!
6. Die Tilgung soll durch die Netzentgelte gesichert sein, diese sind aber nur noch für wenige Jahre (5) sicher, danach müssen sie mit der Bundesnetzagentur neu verhandelt werden. Ob es dann immer noch so gut läuft?
7. Die Netzentgelte sollten aber dem Netzausbau und nicht der Schuldentilgung dienen.
5. Wer zahlt jetzt den Netzausbau?
Folgende Links dazu sind Lesenswert:
http://www.jenapolis.de/2013/10/eon-kommunalisierung-wurden-thueringens-buergermeister-getaeuscht/
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2614366&r=threadview&t=4003955&pg=1
Eine gute Entscheidung für die Menschen...fragt sich nur für welche...Sicher für Aktionäre die bei dem Deal schon mächtig verdient haben....der Haushalt wird nicht belastet..nee...dafür gründet man einfach ne mehr
Gesellschaft..die macht das dann schon...ja gehts noch??...die Einnahmen generieren sich durch das Netzentgeld..soso..und wie lange?..20 Jahre?..na warten wir s mal ab.
Fakt ist: die Stromkunden werden dafür bluten und die Aktionäre verdienen daran....das ganze ist nicht gut für die Menschen..das ganze ist einfach nur lächerlich.
Achja..der Verhandlungsführer ist auch gleichzeitig im Aufsichtsrat...aha..na dazu kann sich ja jeder seinen Teil denken. Eigentlich müsste so was verboten werden!
Die Schulden sollen dann also mit dem Netzentgelt bezahlt werden welche für noch maximal 5 Jahre garantiert sind. Muss denn das Netz für die Energiewende auf dem Land denn nicht ausgebaut werden, oder soll der Strom mit mehr
Eimern nach Kassel oder Frankfurt getragen werden? Wer zahlt jetzt diese Ausbaukosten? Mit diesem Kauf hat EON sich eines finanziellen Risikos entledigt und sonst nichts! Und wenn dann der Verhandlungsführer noch im Aufsichtsrat der EON ist... Nun hat eine GmbH Schulden, für die der Kreis bürgt, und tilgt dies mit Netzentgelten. Ohne den Kauf / Verkauf würde es diese Schulden nicht geben und das Geld könnt für den Netzausbau verwendet werden! Solch ein Risiko würde kein privater Inverstor oder Internationaler Spekulant eingehen, für den bürgt ja auch nicht der Landkreis!
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