Einigung im Finanzstreit um das Uni-Klinikum

(Foto: Archiv)

Vorgesehen ist unter anderem auch eine Einmalzahlung über 13 Millionen Euro für Investitionen.

Die Vereinbarung gilt zunächst für fünf Jahre, in dieser Zeit wird auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet. Die Rhön-Klinikum AG hatte 2006 95 Prozent der Anteile der Universitätskliniken Gießen und Marburg übernommen. Für ihre Arbeit in Forschung und Lehre erhalten die Kliniken von den beiden Universitäten Abschlagszahlungen, deren Höhe und Rahmenbedingungen nun neu vereinbart wurden. (dpa/lhe)


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