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Endstation bei Winterwetter

VERKEHR Linienbusse brechen bei schlechten Straßenverhältnissen ihre Touren ab

Bad Endbach-Günterod. Sicher ans Ziel - auch bei Eis und Schnee: Diesen Anspruch haben Kunden, wenn sie in einen Linienbus einsteigen und eine Fahrkarte zu ihrem gewünschten Ziel bezahlen. Wenn die Tour dann aber abrupt endet, ist der Ärger vorprogrammiert. So wie jetzt in Bad Endbach.

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Die Verantwortung nur auf den öffentlichen Personennahverkehr zu schieben, halte ich für zu einseitig. Es ist sicher richtig, dass der Fahrer entscheiden muss, ob er seine Fahrt noch sicher fortsetzen kann oder mehr
nicht.

Aber warum entscheidet sich denn der Busfahrer dazu, die Fahrt abzubrechen?

Hier kommt man auf das eigentliche Problem. Unsere Winterdienste sind lausig! Speziell in den Höhenlagen der Gemeinden Angelburg und Bad Endbach. Dies betrifft die innerörtlichen wie auch die Überlandstraßen. Man konnte in diesem Winter dutzendfach durch den gesamten Landkreis fahren bei gut geräumten und gestreuten Straßen (ich fahre nahezu täglich quer durch den Landkreis) - bis zur Kreuzung Niedereisenhausen bzw. Runzhausen. Von dort Richtung Angelburg bzw. Richtung Gladenbach-Rachelshausen/Bad Endbach-Bottenhorn und von dort weiter Richtung Angelburg-Frechenhausen waren die Straßenverhältnisse z.T katastrophal! Die Straßen waren im morgendlichen Berufsverkehr weder geräumt noch gestreut, so dass die Schneedecken bis zur Spiegelglätte verdichtet waren. Zwischen Frechenhausen und Bottenhorn musste man Schneewehen umfahren und dafür in Zick-Zack-Kursen in Kauf nehmen ins Schleudern zu geraten, um nicht stecken zu bleiben.

Bewegt man sich in einer anderen Region in Deutschland mit vergleichbaren Höhenlagen und ebenfalls höherem Schneeaufkommen – das Allgäu zum Beispiel – stellt man fest dass dort derartige Probleme nicht in diesem Maße auftreten. Dort sind Räumfahrzeuge bis zum Einsetzen des Berufsverkehrs die Straßen bereits zweimal abgefahren und leisten ihren Service spätestens in einem Takt von ein bis zwei Stunden. Davon sind die Höhenlagen des Hinterlandes leider Meilen weg.
Erstmal danke der Redaktion für den ausführlichen Bericht.
Leider hatte ich bei meinem Leserbrief nicht dazu geschrieben, dass die Busse, die im Graben landeten, die alte Strecke hinter Niederweidbach nach Mudersbach mehr
gefahren sind. Insofern kann das wohl auch der RNV nicht nachvollziehen. Was aber noch gesagt werden sollte: meine Nichte erzählte nach einem bzw. mehreren der unwillkommenen Stopps, dass jeweils der Bus kaputt gewesen sei und der Fahrer die Kinder auch deshalb hinauskomplementiert habe. Ganz meine Rede, da wird wegen billigster Wahl des Busunternehmens nach der Ausschreibung eben mit Schrottbussen herumtransportiert. Insofern gleich der nächste Vorwurf an den RNV. Zudem läuft der Rat an die Kunden ins Leere, sich wegen dieser Vorkommnisse gleich zu beschwerden. Ich hatte dies natürlich auch mit einer restrektiven Mail an den RMV getan, woraufhin mir versprochen wurde, diese an den RNV weiterzuleiten und ich würde von denen dann eine Antwort erhalten. Das war Mitte Dezember 2012 schon. Eine Anwort jedoch habe ich bis jetzt noch nicht erhalten. Insofern hat also der RNV noch ein Kommunikationsdefizit! Man kann nur hoffen, dass es sich nach Euren Bericht verbessert. Uwe Prmer hoffen
Man
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