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Gemeinde stellt sich gegen Genossen

PATT-SITUATION Dritte Versammlung ist nötig, um neuen Pächter zu wählen

Steffenberg-Obereisenhausen. Die Jagdgenossen Obereisenhausen haben auch in ihrem zweiten Treffen nicht klären können, wer für die kommenden zehn Jahre das dortige Revier pachten soll. Deswegen müssen sie nun sogar ein drittes Mal zusammenkommen.

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Hier wird die ehrenamtliche Arbeit des Jagdvorstandes wegen 482 EUR im Jahr mit Füssen getreten und der demokratische Gedanke gleich mit beerdigt. Ich rate dem Jagdvorstand zum Rücktritt. Dann können sich die Herren des mehr
Gemeindevorstandes mit dem Thema selbst beschäftigen. Die Verwaltung kann dann allen weiteren Jagdgenossen ihren Anteil auszahlen und die Beseitigung der Wildschäden organisieren. Da in absehbarer Zeit die Wildschäden durch fehlende vorbeugende Maßnahmen die Erlöse aus der Jagdpacht übersteigen, kommt als dickes Ende dann noch das Umlageverfahren zur Deckung der Wildschäden, wenn die Kasse der Jagdgenossenschaft leer ist. Na denn, Prost Mahlzeit....
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