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"Habe glückliche Kinder erlebt"

Schüler aus der Region Fukushima beenden ihren zweiwöchigen Urlaub im Kreis

Sie haben vor über einem Jahr Unvorstellbares erlebt: Ihre Heimatregion Fukushima wurde erst von einem Tsunami heimgesucht, dann gab es die Katastrophe im südlich ihres Schulgebäudes gelegenen Atomkraftwerk. Mindestens drei Monate haben die 18 Schülerinnen und Schüler im Alter von 13 bis 15 Jahren sowie ihre Betreuer mit ihren jeweiligen Familien dann in Massenquartieren leben müssen, einige waren sogar ein halbes Jahr mit 2000 anderen Menschen in einer großen Sporthalle einquartiert. Nach und nach sind sie dann in provisorische Unterkünfte umgezogen, erzählte im Abschlussgespräch Hideyoshi Hoshi. Er ist stellvertretender Leiter der Mittelschule von Tomioka gewesen. 1500 Kinder besuchten den Bildungskomplex, zu dem zwei Kindergärten, zwei Grundschulen und die Mittelschule gehörten. Nach dem Unglück mussten alle aus der gesperrten Zone (20 Kilometer Umkreis um den Reaktor) umziehen. Man versuchte sich nördlich der alten Heimat neu zu organisieren, doch in der neuen Schule konnten bisher nur 70 der ehemaligen Schüler wieder zusammen kommen. Dies alles war ein Grund, warum die Einladung zum zweiwöchigen Erholungsurlaub im Landkreis Marburg-Biedenkopf mit einer teilweisen Abschottung der Gruppe von der Öffentlichkeit einher ging.

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