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Jugendpfleger in Dautphetal: Luxus oder unverzichtbar?

Sozialdemokraten fordern "tragfähiges Konzept" / Finanzausschuss empfiehlt, dem Antrag zuzustimmen

Auf zwei Jahre hatte die Gemeinde eine kommunale Jugendpflegerin eingestellt. Eine Entscheidung, die seinerzeit beileibe nicht aus heiterem Himmel gefällt worden war. Jahre-, beinahe Jahrzehnte lang war das Thema "offene Jugendarbeit" immer wieder aufs Tapet gekommen. Schließlich hatte sich bei allen Verantwortlichen der Eindruck vertieft, trotz der guten Arbeit, die Vereine, Gruppen, kirchliche Organisationen mit Jugendlichen leisten, müsse eine übergeordnete Stelle herbei. Eine überkonfessionelle, nicht vereinsgebundene Kraft, die als "Schnittstelle" dienen könne. Im Rathaus solle sie Bestehendes koordinieren, Neues in die Wege leiten, mit Bewährtem verknüpfen und sich vor allem auch um die Jugendlichen kümmern, die nicht in Vereinen oder Gruppen organisiert sind. Nicht zuletzt hatte eine Befragung der Jugendlichen einen deutlichen Bedarf für diese Arbeit aufgezeigt. Erleichtert wurde den Abgeordneten seinerzeit die Entscheidung dadurch, dass die Gemeinde für diese Stelle – sie war zunächst auf zwei Jahre befristet – einen hübschen Zuschuss vom Landkreis bekam. Genauer gesagt finanzierte dieser die Stelle in "erheblichem Umfang mit", so stand es im Nachtrag 2011.

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