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Leichensuche läuft bis mindestens Mittwoch

Polizei Einsatz dauert noch an / Noch keine Informationen über Ermittlungsergebnisse

Gladenbach/Mittenaar Die Suche nach den sterblichen Überresten von Mahmut Caner ist noch nicht abgeschlossen: Nach Angaben von Staatsanwalt Daniel Fass werden die Ermittlungen an der Zollbuche voraussichtlich bis Mitte der Woche dauern.

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Da die Polizei, wie bereits anhand der berichterstattung gut erkennbar wird, nicht aus nur einer Person besteht, wird sie sich pflichtbewusst jeder dieser von EditCode genannten Aufgaben mit dem gleichen gebotenen mehr
Nachdruck widmen. Vermutlich nicht einmal nacheinander, sondern sogar parallel. Wenn der Verbrechenstatbestand des Mordes zu besorgen ist, dann gibt es keine Verjährungsfrist. Der Gesetzgeber hat sich dabei schon etwas gedacht. Gerade wenn seit dem Geschehen - was auch immer im Hintergrund stehen mag - bereits zwei Jahrzehnte vergangen sein mögen, so macht das die Ermittlungen nur noch unverzichtbarer! Denn wenn tatsächlich ein Verbrechen vorliegen sollte, dann besagt das, dass der/die Täter schon 20 Jahre unbehelligt geblieben sind. Daumen hoch dafür, dass solche Cold Cases immer mal wieder vorgenommen werden.
@EditCode
Ich denke Sie würde anders reden wenn es sich um einen nahen Angehörigen handelt.Daher ist es nicht besonders weitsichtig von Ihnen solche Kommentare in die Welt zu poste.
@Stefan_Thielmann
Was soll der mehr
Quatsch? Ich kann in dem Beitrag nun wirklich nichts in diese Richtung gehende erkennen. Mit solchen schwachsinnigen Rundumschlägen fallen wir doch auf der anderen Seite vom Pferd.
@Stefan_Thielmann
Die Nationalität spielt hier doch überhaupt keine Rolle! Eher die 20 Jahre die es her ist!
Hauptsache einmal wieder die Nazikeule schwingen, obwohl nichts dafür spricht.....
@EditCode 11.09.2018, 10:26 Uhr: Genau, es ist ja nur ein Türke. Warum soll sich die deutsche Polizei damit befassen? Selbst wenn er ermordet wurde, er ist ja sicher selbst dran Schuld. Bestimmt muslimische Bandenkriege mehr
oder so. Vielleicht hat er ja auch Selbstmord begangen und die Knochen anschließend selbst im Wald verteilt? Ironie aus. Diese Argumentation kennen wir vom NSU ja noch zu genüge...
So schlimm es auch ist, es liegt 20 Jahre zurück, wäre es nicht sinnvoller die Beamten auf die Suche der Diebe aus Niederweidbach und die Gewalttäter aus Wetzlar zu schicken, als den Wald aufzuräumen?
Ist es nicht mehr
wahrscheinlicher, das der Mann in Bicken im Wald starb und ein Wildschwein den Knochen "mitgeschleppt" hat?
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