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Mehrheit will Grenzwerte prüfen lassen

Uneins über Schall-Gutachten

Das beauftragte Büro habe in dem Gutachten den Grenzwert von 40 Dezibel für Wohngebiete einfach um 2,5 Punkte angehoben, heißt es in dem BLS-Antrag. Der Gemeindevorstand solle daher alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, "um diese Zusatzbelastung abzuwehren. Notfalls muss eine Lärmschutzklage eingereicht werden." Daran stießen sich jedoch die Sozialdemokraten, die mit einer dreiseitigen Stellungnahme auf den BLS-Antrag reagierten. Fraktionssprecherin Karen Trautvetter-Noppes verlas den Text in der Sitzung der Gemeindevertretung. Die SPD unterstütze zwar das Bemühen der Bürgerliste, sich für das Wohl der Bürger einzusetzen, gebe aber auch zu bedenken, dass durch die Androhung einer Klage das bisher gute Verhältnis zur Gemeinde Bad Endbach als Auftraggeber des Schallgutachtens gefährdet werden könnte.

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