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Tweet bringt CDU-Kreisverband viel Kritik ein

Marburg (eng). "Gut, dass es statt #blockupy Nichtsnutze noch richtig sinnvolles Engagement in diesem Land gibt, bspw. beim #hochwasser. Dank an die Helfer!" Das hat der CDU-Kreisverband Marburg-Biedenkopf im sozialen Netzwerk Twitter verlauten lassen. Und es brachte ihm viel Ärger ein.

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Lieber "Leser01", leider haben Sie ja nicht genug "Bobbes in der Bux", um mit Ihrem echten Namen zu Ihrer Meinung zu stehen, sondern Sie müssen sich hinter einem Pseudonym verstecken. Ich selbst bezahle Steuern mehr
(vermutlich mehr als Sie!), und das letzte Mal, dass ich Sozialleistungen bezogen habe, liegt über 18 Jahre zurück. Und das lag nicht an meiner Faulheit, sondern am Missmanagement meines damaligen Arbeitgebers, der die Firma in die Pleite geführt hat.

Für Sie sind die Blockupy-Aktivisten offenbar Gesindel und Schmarotzer. Gut, die Meinung kann man haben. Die Herren Erdogan und Assad vertreten bei Demonstrationen in deren Ländern ja ähnliche Standpunkte.

Die wahren Schmarotzer in unserer Gesellschaft sind für mich diejenigen, die sich mit hunderten Milliarden Euro Steuergelder "retten" lassen (nachdem sie das Geld ihrer Kunden verzockt haben), um anschließend X-Millionen Bonus für diese reife Leistung zu kassieren. Und es sind diejenigen, die durch Spekulationen auf Lebensmittel Milliarden verdienen, während anderswo in der Welt hunderttausende Menschen aus diesem Grund verhungern.
Unabhängig von der Frage, wie man zu Blockupy steht, ist der Tweet doch schon alleine deshalb daneben und einer "Volkspartei" unwürdig, weil das Engagement im Zuge des Hochwassers hier politisch instrumentalisiert mehr
wird.

Im Übrigen kostet die Bankenrettung/Finanzpolitik gegen die Blockupy weitestgehend friedlich und demokratisch legitim protestiert sehr viel mehr als die Einsätze gegen Blockupy. Des Weiteren besteht Blockupy nicht nur aus linken Sozialschmarotzern, sondern teils auch aus ganz normalen Bürgern!
Naja,
dass die blockupy-Aktivisten scheinbar nichts zu tun haben und unser Land neben Sozialleistungen, die wahrscheinlich die meisten derer beziehen, Milliarden kosten (z.B. durch Polizeieinsätze), ist ja mehr
offensichtlich.
Herrn Thielmann würde es sicher auch gefallen, wenn der Spitzensteuersatz auf mind. 55% angehoben wird, damit diese Aktivisten auch mal angemessen von den Sozialkassen bezahlt werden...
Die CDU sollte die Buchstaben "C" und "D" aus ihrem Namen streichen, die haben da nichts verloren. Und wer die "Nichtsnutze" sind,wird sich bei der nächsten Wahl hoffentlich zeigen.
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