Kaffee Kuchen und K(C)hor

Gesangverein Eintracht Erda gestaltet Liedernachmittag
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Die Gäste, darunter Bürgermeister Armin Frink, freuten sich auf leckere, selbstgebackene, Torten und Kuchen begleitet von einem abwechslungsreichen Musikprogramm der drei Chöre des Vereins. Doch auch die Zuhörer wurden in das Programm mit einbezogen und sangen, zur Akkordeonbegleitung von Steffen Beppler, gemeinsam beliebte Volkslieder.

Der Kinderchor, geleitet von Steffen Beppler, eröffnete den Liederreigen schwungvoll mit einer bekannten „Herbsthymne“. „Hejo, spann´ den Wagen an“ in etwas modernerer Version, gefolgt vom Jahreszeitenlied und dem „Bananasong“. „Ich wollte nie erwachsen sein“ sangen die Kinder dann gemeinsam mit HohenTONahr, ebenfalls unter der Leitung von Steffen Beppler. HohenTONahr brachte im Anschluß dann den beliebten „Mambo“ und entzückte mit „Bel Ami“ das Publikum.

Nach dem Sturm auf das Kuchenbuffet und der damit verbundenen Pause, brachte der Kinderchor Sonnenschein 2000 fröhlich u. a. „Die alte Moorhexe“ und das gehaltvolle „Weißt du was jedes Kind braucht?“. Unter großem Applaus machten die Kinder dann die Bühne frei für den gemischten Chor des GV. Kurt Stiem führte den Chor zum heimlichen „Höhepunkt“ des Nachmittags, zumindest für die aktiven Sängerinnen und Sänger des gemischten Chors  – der Aufführung des „Landsknechtständchen“ von Orlando di Lasso. Gesungen im Neuhochdeutsch des 16. Jahrhunderts brachte der Chor das Stück als „Premiere“ öffentlich zu Gehör und wurde mit viel Beifall belohnt.

Der bekannte „Abschied vom Walde“ von F. Mendelssohn-Bartholdy stellte die Sängerinnen und Sänger auf die Probe und erleichtert nahm man den verdienten Applaus der Zuhörer entgegen. HohenTONahr zeigte mit „Only You“ – Flying Pickets, „Gö, du bleibst heut nacht bei mir“ und „Solang man Träume noch Leben kann“ Münchner Freiheit, daß Chorgesang auch „poppig“ geht. Musik verbindet und so sang HohenTONahr dann unter dem Dirigat von Steffen Beppler, gemeinsam mit dem gemischten Chor „Über sieben Brücken“ und „Weit, weit, weg“.

Mit „Glocken der Heimat“, „Schön war die gute, alte Zeit“ und „Neigen sich die Stunden“ verabschiedete sich der Chor von einem gut gelaunten Publikum.


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