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„Fühle mich von Woolrec belogen“

Prozess Vertreter der Aufsichtsbehörde berichten von strenger Überwachung der Faserfirma

Gießen/Braunfels Kein zweites Unternehmen in Mittelhessen sei so streng überwacht worden wie Woolrec, sagen unisono Mitarbeiter des Regierungspräsidiums (RP). Wie diese Überwachung genau aussah, wollte das Gießener Schwurgericht am Dienstag von Zeugen erfahren.

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Gute Berichterstattung, bitte weiter so! Bin gespannt was da noch so alles rauskommt. Hoffentlich kommt ALLES raus.
"Wie käme ich dazu, einem Professor von der Uni Gießen zu misstrauen?"

Aha, es gibt beim RP in Bezug auf Vertrauen also mehrerlei Maß?! Wenn ich als unbescholtener Bürger die Mischung als eingehalten bescheinigt mehr
hätte, wäre dem misstraut worden. Das ist nachvollziehbar, sollte dann aber im Umkehrschluss auch bedeuten, dass sich dieser Professor, sollte sich die gegen ihn gerichteten Beschuldigungen gerichtlich bestätigen, entsprechend schärfer bestraft wird, als das Regelmaß es vorsieht!

"Zwei RP-Mitarbeiter hätten daraufhin den Betrieb überprüft, aber das Loch sei vertuscht und erst Tage später bei einem weiteren Besuch entdeckt worden."

Hierzu ist richtigzustellen, dass es gerade nicht die RP-Mitarbeiter waren, denen dieser Umstand einer großen Öffnung in der Außenwand der Einhausung aufgefallen ist, sondern einem aufmerksamen Bürger aus Tiefenbach. Das RP hat sich vorführen lassen, und das war für die Beschuldigten offenischtlich auch nicht sonderlich schwierig. Meine Meinung ist, dass insbesondere auch die entsprechenden RP-Mitarbeiter auf den strafgerichtlichen Prüftstand gehören. Von daher würde ich bei Zeugenaussagen dieser Behördenbediensteten auch ein Zeugnisverweigerungsrecht zu deren Gunsten sehen, da sie sich mit ihren Aussagen bei Gericht durchaus auch selbst belasten könnten.
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