400 Handball-Fans jubeln in der Arena

(Foto: Gross)

"Spannender als jeder Krimi" war es nicht nur für Andreas Berger aus Hüttenberg, der einen Sitz in der ersten Reihe ergattert hatte. Mitten drin saß HSG-Wetzlar-Coach Kai Wandschneider. Cool wirkte er nur nach außen. "Ich bin tausend Tode gestorben", gestand er hinterher. Seine HSG-Schützlinge Steffen Fäth, Andreas Wolff und Jannik Kohlbacher hätten ein gutes Spiel gezeigt, zum Erfolg habe aber die Mannschaftsleistung geführt. Wenn die Deutschen am Sonntag ab 17.30 Uhr im Finale spielen, wird es wieder Public Viewing geben. Diesmal für bis zu 1000 Zuschauer im Autohaus Diehl (Steubenstraße 1), weil in der Arena die Ehrlich Brothers zaubern. (gro)


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