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Akte Woolrec wird geschlossen

ENTSORGUNG RP gibt grünes Licht nach Abnahme des Tiefenbacher Werksgeländes

Braunfels/Gießen/ Wetzlar. Soll es das wirklich gewesen sein? Das Ende im Dauerstreit um Woolrec? Nach Monaten der Aufräumarbeiten fand am Freitag die Endkontrolle auf dem Tiefenbacher Werksgelände statt. "Alles in Ordnung", verkündete danach das Regierungspräsidium. Nur Kleinigkeiten stünden noch aus.

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Für den Betreiber war die Sondermüllschredderfabrik Woolrec bestimmt eine Goldgrube – eine Lizenz zum Gelddrucken – ganz klar! Aber für Deutschland war es eine Geldvernichtungsanlage: Erst über eine halbe Million mehr
Steuergelder als Fördermittel für diesen Müll-Wahnsinn, dann rund 200 000 Euro für die Beseitigung der gefährlichen Woolitberge in Olfen, was auch der Steuerzahler blechen durfte - das ist wahrscheinlich noch nicht alles. Und für die Tiefenbacher war es über 10 Jahre lang eine Katastrophe: Sondermüll mitten im Dorf, der fein geschreddert über den Kamin geblasen wurde. Dazu einer Behörde mit Mitarbeitern ausgeliefert, deren Verhalten eine Schande war und ist für Deutschland.
Wovor habe die beim RP Gießen eigentlich solche Angst?
Woolrec wurde nie gebaut oder gemacht um einen Betrieb zu schaffen der die Auflagen erfüllt, welche zu erfüllen gewesen wären .Woolrec war für den Betreiber als auch für Deutschland ein lukratives Geschäft. In der mehr
Politik musste man sich keine Gedanken mehr machen, wo man die ganze KMF vergräbt und der Betreiber musste sich keine Gedanken machen das er zu wenig davon bekommt. Und weil er ja für andere die Drecksarbeit machte konnte er pfuschen und weil das bis heute peinlich ist und am liebsten verschwiegen wird, wird das Thema einfach wie die KMF unter den Teppich gekehrt. So machen das Politiker in ganz Deutschland und der Betreiber kommt mit dem ganzen noch davon. Wir werden den Kampf verlieren das wirklich was passiert, die Welt ist korrupt, das ist das Sinnbild der Demokratie, unsere Henker haben wir gewählt. Der Unternehmer hatte das Gift aber die Spritze haben andere aufgezogen und injiziert. Ohne die Macht des RP wäre das Unternehmen weder so weit gekommen ,noch soweit gegangen.
Wenn es nach den Herrschaften in Gießen gehen würde, dann würde Woolrec immer noch das Dorf vergiften.

Ein toller Recyclingbetrieb,
hysterische Anwohner,
Dioxine und Schwermetalle gibt es nicht,
der Firmengutachter ist mehr
trotzdem völlig unabhängig,
es gibt keine krebserzeugenden Abfälle,
die Ziegeleien kaufen dieses tolle Produkt,
die Leute in Tiefenbach haben den Müll selber verstreut um die arme Firma zu ärgern,
80jährige Renterninnen bedrohen Woolrec-Mitarbeiter die sich vor Angst fast in die Hosen machen,

all diese Lügen haben wir von Witteck und seiner Truppe schriftlich und mündlich zu hören gekriegt.

Auch jetzt sind 3-4 Kubikmeter auf der Wiese verstreuter Giftmüll laut RP "kleinere Faseranhaftungen", und was in den anderen Hallen noch an Gift lagert interessiert die Giessener Herrschaften nicht.

Witteck, diese Akte wird so schnell nicht geschlossen.
Volkstreu könnte Recht haben. Was da noch alles rauskommen wird, wer weiß! Man muß z.B. genau lesen,was RP Gießen alles sagt. Die versuchen auf unauffällig zu tun und reden ganz nebenbei, von den Bodenproben, die mehr
genommen wurden. Damit es bitte nicht auffälllt. Aber man muß wissen die wurden erst vor kurzem genommen! Warum jetzt noch Bodenproben, wenn doch alles in Ordnung ist?? Alles in Ordnung, bevor man die Ergebnisse weiß??
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