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"Am 1. April ist die Übergabe"

HALLENBAD HÜTTENBERG Gemeinde gibt den Betrieb an den Trägerverein ab

Hüttenberg.Nach den ursprünglichen Planungen hätte der Trägerverein Hallenbad Hüttenberg das Bad bereits zum Jahreswechsel übernehmen sollen. Doch angesichts umfangreicher Verhandlungen und Vertragsgestaltungen wurde der Termin um ein Vierteljahr verschoben. Zum 1. April soll es nun wirklich soweit sein - da sind sich die handelnden Akteure jetzt sicher.

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Nur eine komplette Übergabe des Bades mit Personal kann im Sinne der Bürger sein. Warum soll die Mehrheit für eine privilegierte Anzahl von Nutzern zur Kasse gebeten werden? Wenn der Trägerverein das Bad nicht mehr
übernehmen kann, dann muss es halt geschlossen werden.
Aber warum ist erst Übergabe am 1. April? Warum nicht am 1. Januar, wie mehrfach angekündigt und auf zahlreichen Flyern und Plakaten förmlich angedroht? Zeit war doch genug. Aber so ist halt die Gemeindeverwaltung in Hüttenberg. Erst Zeit lassen und dann am Ende Termine nicht einhalten. Dankeschön Herr Heller. Sie setzen fort, was Herr Dr. Schmidt begonnen hat.
Die in dem Text erwähnten umfangreichen Verhandlungen sind zum allergrößten Teil absolut unnötig. Dazu ist es nur deshalb gekommen, weil die Gemeindeverwaltung mit Herrn Bürgermeister Christof Heller und dem Leiter mehr
Zentrale Dienste, Herrn Markus Stein, will, dass - entgegen den vorherigen Abmachungen und abweichend von dem Beschluss der Gemeindevertretung - der Trägerverein das Personal des Bades übernehmen soll.

Bürgermeister Christof Heller (CDU) und der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Heinz Zörb (FWG), haben bei Verhandlungen mit dem Trägerverein gedroht, das Bad zu schließen, wenn sich der Trägerverein bei der Personalfrage nicht mit der Gemeinde einige. Das ist schon allerhand für Amtsträger, die öffentlich behaupten, sie wollten ein Bad erhalten. Seit Anfang Oktober muss sich der Vorstand des Trägervereins mit der Personalfrage rumschlagen und war sich bisher uneinig. Die Gemeindeverwaltung sollte tunlichst darauf verzichten, den Menschen in Hüttenberg und Umgebung, die die Trägervereinslösung akzeptiert haben, einen Stein in den Weg zu rollen, der das ganze Vorhaben zu Fall bringen kann.
Die Verantwortung für das Personal war nicht abgemacht und ist für einen Verein mit ehrenamtlichem Vorstand auch nicht zu leisten.

Der Vorstand hätte die Vereinsmitglieder in die Diskussion miteinbinden müssen. Dann wäre ganz schnell deutlich geworden, dass eine deutliche Mehrheit gegen die Personalübernahme wäre. Dieses Votum hätte der Vorstand gegenüber der Gemeindeverwaltung präsentieren können.
Dann hätten Verwaltung und die Gemeindevertretung gerne beschließen können, das Bad trotz der 870 Mitglieder (mit etlichen hundert Familienangehörigen) dicht zu machen - wenn sie sich das dann getraut hätten.
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