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Anzeige gegen Woolrec

Braunfels-Tiefenbach/Gießen (he). Mehrere Tiefenbacher Bürger haben jetzt Anzeige gegen die Firma Woolrec erstattet, weil sie befürchten, dass es bei der Sanierung der geschlossenen Recycling-Firma zu Straftaten kommen könnte.

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Wenn ich daran denke, daß das RP Gießen wieder vor Woolrec kuscht und Woolrec wieder erlauben will, Giftmüll zu schreddern, dann wird mir schlecht vor Angst und Wut.
Endlich haben wir angefangen, wieder normal zu mehr
leben, ohne Dreck und Gestank, Dioxine und PCB, da soll das wieder von vorne anfangen?
Ich bin sehr enttäuscht von Herrn Dr. Witteck. Glaubt er denn plötzlich wieder alles von Woolrec, wo er doch gesagt hat so etwas skrupelloses hätte er noch nie gesehen?
Was haben denn seine Aussagen für eine Halbwertszeit? Er opfert uns unter dem billigsten Vorwand wieder dieser Firma, als ob alle Schweinereien nicht passiert wären, das macht hier alle wütend.
Was Witteck in seinem Brief auch noch schreibt: er will bei Woolrec keine Fichtennadeln auf Dioxine untersuchen lassen, weil das ja nur für Schadensersatzklagen der Anwohner gut wäre (=das würde endgültig beweisen dass mehr
Woolrec die Dioxinbelastung verursacht hat). Was für eine Ungeheuerlichkeit ist das denn? Da zeigt Witteck sein wahres Gesicht.

Der feine Herr hat zugelassen dass Tiefenbach viele Jahre lang vergiftet worden ist.

Aber alles was jetzt für Wahrheit und Gerechtigkeit gut wäre, nein, das will er nicht, er will ja den unliebsamen Tiefenbachern nicht auch noch helfen, die müssen jetzt schon selber gucken wie sie zurecht kommen.

Herr Witteck, schämen Sie sich - und treten Sie zurück!!!
Frau Puttrich, ein solcher Mensch ist für Mittelhessen nicht tragbar!!!
"Woolrec wird dauerhaft stillgelegt!" "Aus für Woolrec!" Für immer!
Das war wohl mal. Hat RP Gießen schon lang wieder vergessen. Kaum paar Monate später soll "die Anlage wieder angefahren werden". "Minutenweise" - was mehr
habt ihr euch da wieder erzählen lassen??? Das geht ja garnich! Eher wochenweise - oder????

Herr Witteck, ein bisschen schwanger gibts auch nicht. Aufn Arm nehmen können wir uns selber!
Achtung Satire!

RPGießen-Sprech leicht gemacht: kleine Übersetzungshilfe für alle, die wissen wollen was in dem Brief von Herrn Witteck an die "lieben Tiefenbacher" wirklich drin steht:

"Mineralfaseraufbereitung" => mehr
Giftmüllschredderei und Umweltverseuchung, wobei aus gefährlichem Abfall noch gefährlicherer Abfall wird.

"es zeichnet sich ab, dass die Firma vertragsgemäß das Grundstück sanieren wird." => Woolrec sagt irgendwas, und wir glauben wie immer alles

"1.100 bis 1.200 Kubikmeter Fasermaterial" = 500-1000 Tonnen sehr giftige Abfälle, obwohl nur maximal 150 Tonnen "genehmigt" wurden. Ooops, da haben wir wohl unsere eigenen Unterlagen vergessen...hoffentlich merkts keiner.

"vorübergehendes, minutenweises Wiederanfahren der Anlage unentbehrlich" => entbehrlich wäre es schon, aber wir wollen ja der Firma keine Kosten verursachen. Und die Tiefenbacher wurden jetzt schon 10 Jahre vergiftet, das halten die auch noch etwas länger aus. Ähm...wie viele Minuten genau? So viele wie es eben geht, kontrollieren tun wir das ohnehin nicht, vor allem nicht nachts.

Und so weiter und so weiter

Ende Satire. Beginn Zweifel am Rechtsstaat.
Woolrec diktiert, RP Gießen nickt ab. Lästige Beschwerden werden entweder ignoriert oder mit Falschinformationen scheinbeantwortet. Im schlimmsten Fall: behördliches totstellen.

Das Ganze ist ein kalkulierter mehr
Rechtsbruch.
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