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Aus für die Windkraft in Philippstein

RP Genehmigungsantrag abgelehnt

BRAUNFELS-PHILIPPSTEIN Die Windkraftanlagen in Philippstein dürfen nicht gebaut werden. Das Regierungspräsidium (RP) Gießen hat am Dienstag mitgeteilt, dass es den Antrag des Investors abgelehnt hat.

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@susann Zitat: "Nur in Tiefenbach sah es anders aus: 65, 9 Prozent der Wähler waren für die Verpachtung des Geländes an die Firma Jost und somit für den Windanlagenbau, 34,1 Prozent der Tiefenbacher wollten das mehr
nicht."

By the way, da der damalige größte Verfechter, der Fraktionschef der SPD, Herr Gerd Mathes plötzlich bei Tiefenbach auf die Bremse tritt (wo der wohl wohnt?), bleibt Braunfels hoffentlich von diesen Auswüchsen verschont.
Dass diese ganze Energiewende physikalisch und wirtschaftlich absoluter Irrsinn ist, sei nur nebenbei bemerkt.
Naja, viele Tiefenbacher waren schon 2014 gegen die Windräder, und die meisten gingen gar nicht zur Wahl. Die Kampagne von SPD und CDU damals war ziemlich unfair und total einseitig, ohne Windräder geht die Welt unter mehr
und so. Der Wind hat sich aber gedreht, heute würde das in Tiefenbach sicher ganz anders ausgehen. Man lernt eben auch dazu.
@susann, wieso Alarmstufe rot-grün für Tiefenbach? Die Tiefenbacher waren doch 2014 der einzige Ortsteil der mehrheitlich für Windräder gestimmt hatte.
mehr

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-An-44-Stimmen-scheitern-_arid,309474.html
@ Lieber Eloy,
das mit den zwei Gegenstimmen war die Abstimmung über den Regionalplan. Bedeutsamer ist meiner Meinung nach das Abstimmungsverhalten der Stadtverordneten am 18.09.2014. Da ging es um die Frage, ob der mehr
Firma Jost das Waldgebiet oberhalb des Steinbruchs zur Errichtung der drei Windenergieanlagen zur Verfügung gestellt werden soll. Parteiübergreifend haben sich 9 Stadtverordnete dagegen ausgesprochen. Einige davon kandidieren auch bei der Kommunalwahl im März. Und auch bei den neuen Kandidaten haben sich einige bereits als sachkundige Gegner des Windwahnsinns der Firm Jost profiliert. Da fällt mir als aller erster der Sprecher der Bürgerinitiative "Windkraft mit Vernunft" Christian Breithecker ein. Es ist zu hoffen, dass die einzelnen Kandidaten im "Wahlkampf" auch noch ihre Position zur Windenergie in Braunfels klarstellen. Ansonsten, einfach mal direkt nachfragen:-).

Wenn man, lieber Eloy, ein klares Votum gegen den Windwahnsinn abgegeben will, wird man bei der Kommunalwahl sein Kreuzchen nicht einfach bei einer Partei machen können, sondern muss sich die entsprechenden Kandidaten aus den einzelnen Parteien eben "rauspicken". Das wird am besten in aller Ruhe im Wege der Briefwahl gehen. Hierzu kann man nur nachhaltig aufrufen, damit der Windwahnsinn in Braunfels nicht weiter regieren kann!
@Schlossgespenst: Im Prinzip ja. Aber bis auf zwei haben ALLE anderen für die Windräder gestimmt. Von den Leuten vorne auf den Listen ist da vermutlich nichts zu erwarten, die werden ihre Nähe zu den Windgeiern nicht mehr
aufgeben, aus verschiedensten Gründen.
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