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Bedürftigkeit hat viele Gesichter

SOZIALES Wetzlarer Tafel "Mahlzeit" versorgte vergangenes Jahr mehr als 2000 Familien

Wetzlar Die Wetzlarer Tafel „Mahlzeit“ hat im vergangenen Jahr in ihren Ausgabestellen in Wetzlar (Bahnhofstraße und Niedergirmes), Aßlar, Braunfels und Schwalbach mehr als 2000 bedürftige Familien regelmäßig mit Lebensmitteln versorgt.

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Es ist ein Trauerspiel, dass in Deutschland Menschen zur Tafel gehen müssen weil sie sich nicht von ihrer Rente ernähren können. Irgendwas ist schief gelaufen. Wenn ein Mensch heute 73 Jahre alt ist und immer arbeiten mehr
gegangen ist, müsste man von der Rente leben können. Man kann nicht urteilen, dennoch kenne ich viele Menschen die sich zu Lebzeiten immer Urlaube gegönnt haben und über ihre Verhältnisse gelebt haben, nie etwas fürs Alter zurückgelegt haben. ich glaube all die jungen Leute, die heute, sei es nach einem langen Studium oder auch nach dem Schulabschluss; nur noch von sogenannten Jobs ihren Lebensunterhalt verdienen können, werden noch tiefer in Not fallen als die Leute die nach dem Krieg sich ein Leben aufgebaut haben. Ein Mensch der heute 70 Jahre alt ist, hatte es leichter als die jungen Leute heute ihrem Lebensunterhalt zu verdienen. Mit vielen kann man einfach kein Mitleid haben. Ich lernte Menschen kennen an meiner Arbeitsstelle, wo ein Ehepaar weit über 6.000,-€ zusammen verdiente, wo wir nur von hätten träumen können. Deren Lebensstandart war dementsprechen. Als dann die Scheidung kam - konnte man festestellen - sie konnten mit Geld nicht umgehen. Man muss die Dinge immer von allen Seiten beleuchten. Ich kenne einige Leute wo der Partner schon in jungen Jahren sehr krank war und wegen der Kinder die Frau nicht arbeiten gehen konnte. Das sind für mich Argumente von Armut und Bedürftigkeit zu sprechen. Sie haben sich das nicht so ausgesucht. Es gibt ganz traurige Geschichten - wo der Staat nicht hilft.
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