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Beißender Gestank in Tiefenbach

CHEMIKALIEN Regierungspräsidium schließt Gefahren für Bürger aus

Braunfels-Tiefenbach/Gießen. Aufruhr gestern Vormittag im Braunfelser Stadtteil Tiefenbach: Gestank wabert in 200 Metern Umkreis um das Woolrec-Gelände. Anwohner beschreiben ihn als „beißend, nach Nagellackentferner“, aber auch „nach totem Fisch“.

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Die Tiefenbacher saßen vier Jahre lang auf einem Pulverfass, aber Herr Wittek sitzt jetzt noch auf einem.
Wieviele Menschen wären wohl gestorben, wenn es da in den letzten Jahren mal gebrannt hätte, ev mitten in der Nacht? Wie viele wären erstickt am Rauch, wie viele verbrannt? Mit 50 Tonnen Lösungsmitteln, 2000 Tonnen mehr
Plastikmüll, Tankstelle, 300 Tonnen KMF-Müll, und wer weiß was noch? 10? 100? 500? Alle?
Das RP Giessen sagt jeder hätte solche Chemikalien im Haushalt, alles ganz ungefährlich. Da sieht man mal wieder das die zuständigen RP Mitarbeiter keine Ahnung haben oder uns für dumm verkaufen wollen. Da weiß man mehr
nicht was schlimmer ist. Und im gleichen Atemzug sagen sie, sie wüßten gar nicht genau um welche Chemikalien es sich handelt. Das ist nicht zu fassen!!! Das ist ja so als wenn ich zur Tankstelle fahre und der Tankwart sagt: "Das ist toller Kraftstoff für ihr Auto, total ungefährlich, ich kenne nur nicht die Inhaltsstoffe, aber keine Sorge, da passiert schon nix." Ich glaube kaum das sich jemand auf sowas einlassen würde. Aber den Tiefenbachern wird jahrelang dieser Giftmüll zugemutet und dann werden wir auch noch mit abstrusen und lächerlichen Behauptungen abgespeist.
Heute hätte ich gern Herrn Witteck und seine Pressesprecherin in Tiefenbach gesehen. Es stank wieder extrem brechreizerregend nach Chemie und toten Fisch, bis ca. 200 m in das Dorf hinein. Da hätten Herr Witteck und mehr
seine Pressesprecherin hautnah miterleben können, wie man sich fühlt, wenn einem schlecht wird und benommen von diesem stechenden Gestank. Aber die Sprecherin fantasiert lieber in Gießen, solche Gifte hätte jeder daheim im Putzschrank und alles wäre ganz harmlos. Wahnsinn ist das!!!!! Glauben die im RP eigentlich wirklich, das ihnen das jemand glaubt? Merken die nicht, wie billig das klingt? Der Gestank nach toten Fisch ist typisch für eine der giftigen Chemikalien, die anscheinend bei IBC verwendet wurde. Wir riechen das seit Jahren immer wieder, die Antworten des RP Gießen aber waren so arrogant und unverschämt: Das seien tote Tiere im Wald und wir hätten „Wahrnehmungen“, die nicht nachvollziehbar sind. Man fragt sich, wer für diese Behörde die Feinde sind, die man bekämpfen muss? Die Müllgeschäftemacher oder Bürger, die sich gegen Sondermüll und Gift wehren? Die Antwort ist für mich schon lange klar.
Herr Dr. Witteck, Sie haben vier Jahre lang das Leben unserer Kinder und Ekelkinder aufs Spiel gesetzt.
Ich mag nicht daran denken, was passieren hätte können! Mir wird nachträglich noch schlecht vor Sorge! Ein Funke mehr
genügt, und Tiefenbach wäre in Flammen aufgegangen!
Wie konnten sie so etwas nur dulden?
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